Nelson Mandela, Pop und Protest - DER SPIEGEL
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Protestsongs und Apartheid "Happy Birthday, Nelson!"

Ausgerechnet in den materialistischen Achtzigern wurde Nelson Mandela zur Protest-Ikone. Christoph Twickel erzählt, wie die Anti-Apartheids-Bewegung einer an sich unpolitischen Pop-Epoche auf die Sprünge half - und die Guten von den Doofen schied.
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Publikum beim Geburtstagskonzert zu Nelson Mandelas 70. Geburtstag am 11. Juni 1988: "Happy Birthday, Nelson!"

Foto: GILLIAN ALLEN/ ASSOCIATED PRESS
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Etwa 70.000 Fans verfolgten das Konzert live im Londoner Wembley-Stadion und rund 600 Millionen an den Fernsehern und Radios weltweit.

Foto: GILLIAN ALLEN/ AP
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Tracy Chapman beim "Free Nelson Mandela"-Konzert 1988.

Foto: MARTIN CLEAVER/ AP
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Sting und seine Band Police sagten erst ein paar Tage vor dem Megakonzert zu Ehren von Mandela zu.

Foto: Gillian Allen/ AP
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Das zehnstündige Konzert half dabei, den Kampf des ANC zu popularisieren: Vom Terrorismus zum Freiheitskampf.

Foto: GILL ALLEN/ ASSOCIATED PRESS
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Springsteen-Gitarrist Steven Van Zandt nahm 1985 den Protestsong "Sun City" auf. Hier überreicht er Coretta Scott King, der Witwe von Martin Luther King im Namen der Organisation "Artists United Against Apartheid" zwei Schecks im Wert von 50.000 Dollar.

Foto: Charles Kelly / AP
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Zu Ehren von Nelson Mandelas 90. Geburtstag trat Amy Winehouse im Juni 2008 im Londoner Hyde Park auf und sang den Song "Free Nelson Mandela" - im Original 1984 von The Special A.K.A. veröffentlicht.

Foto: Gareth Cattermole/ Getty Images
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Jerry Dammers, Komponist von "Free Nelson Mandela" (1984) kommentierte den Tod des großen Freiheitskämpfers mit den Worten: "Die Leute sollten auf das hören, was er gesagt hat!"

Foto: epa Nick Rain/ picture-alliance/ dpa
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