Neonsommer: Lichtkunst in Celle - DER SPIEGEL
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Helles in Celle Alles ist erleuchtet

Nachts tropft es aus Flaschen leuchtend grün, auf dem Kirchturm wirbeln wirre Bilder herum: Der "Neonsommer" verwandelt mit Glühbirnen, LED-Lampen und Neonlicht die Stadt Celle in ein Gesamt-Lichtkunstwerk. Wer hinschaut, gerät in einen Lichtrausch.
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Eine Haupattraktion der Lichtkunstausstellung ist das gläserne Auge der Künstlerin Helga Griffiths. Es zeigt ihre eigene Netzhaut.

Foto: Kunstmuseum Celle mit Sammlung Robert Simon
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Auch außerhalb des Museums befindet sich Lichtkunst. Das Plexiglasgerüst von Paul Schwer steht im Hof des Celler Oberlandesgerichts.

Foto: Kunstmuseum Celle mit Sammlung Robert Simon
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Hartung Trenz projiziert sein Werk auf den Turm St. Mariens – und ermöglicht dabei scheinbar einen Blick in dessen Innerstes.

Foto: Kunstmuseum Celle mit Sammlung Robert Simon
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In Otto Pienes "Lichtraum" kann man zusehen, wie unzählige Punkte an Wände, die Decke und den Boden projiziert werden.

Foto: Guenter Thorn
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Nicht mehr als zusammenhangslose Zeichen zeigt Boris Petrovsky – scheinbar. Tatsächlich sind es Ausschnitte aus Werbebannern.

Foto: Kunstmuseum Celle mit Sammlung Robert Simon
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Constantin Jaxy hat aus Modellen von Straßenleuchten ein Spiel aus Licht und Schatten erschaffen.

Foto: Kunstmuseum Celle mit Sammlung Robert Simon
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"In Between" heißt die Rauminstallation von Philipp Geist. Sie benutzt fluoreszierende Fäden und schwarze Netzgitter.

Foto: Torsten Volkmer
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?