Helles in Celle Alles ist erleuchtet
Eine Haupattraktion der Lichtkunstausstellung ist das gläserne Auge der Künstlerin Helga Griffiths. Es zeigt ihre eigene Netzhaut.
Auch außerhalb des Museums befindet sich Lichtkunst. Das Plexiglasgerüst von Paul Schwer steht im Hof des Celler Oberlandesgerichts.
Hartung Trenz projiziert sein Werk auf den Turm St. Mariens und ermöglicht dabei scheinbar einen Blick in dessen Innerstes.
In Otto Pienes "Lichtraum" kann man zusehen, wie unzählige Punkte an Wände, die Decke und den Boden projiziert werden.
Nicht mehr als zusammenhangslose Zeichen zeigt Boris Petrovsky scheinbar. Tatsächlich sind es Ausschnitte aus Werbebannern.
Constantin Jaxy hat aus Modellen von Straßenleuchten ein Spiel aus Licht und Schatten erschaffen.
"In Between" heißt die Rauminstallation von Philipp Geist. Sie benutzt fluoreszierende Fäden und schwarze Netzgitter.