Nepal als Touristenziel - DER SPIEGEL
Zum Inhalt springen

Nepal nach dem Beben Tourismus als Hoffnungsschimmer

Ist es moralisch fragwürdig, in ein von einer Naturkatastrophe gebeuteltes Land zu reisen? Im Falle Nepals nicht, sagen Tourismus-Experten. Doch Vorsicht bei Arbeitseinsätzen als freiwilliger Helfer: Das kann mehr schaden als nützen.
1 / 14

Touristen am Durbar-Platz in Kathmandu: Hier sind die Erdbebenschäden noch unübersehbar.

Foto: © Olivia Harris / Reuters/ REUTERS
2 / 14

Der Tourismus ist eine der wichtigsten Einnahmequellen des armen Landes - deshalb empfehlen Reiseexperten, gerade jetzt hinzureisen.

Foto: Niranjan Shrestha/ AP
3 / 14

Durbar-Platz vor dem Beben: Rund 800.000 Besucher kommen jährlich nach Nepal.

Foto: Niranjan Shrestha/ AP
4 / 14

Für Touristen hat das Land enorm viel zu bieten: Tempelanlagen, eine besondere Tier- und Pflanzenwelt - und natürlich die Bergriesen des Himalaya.

Foto: © Navesh Chitrakar / Reuters/ REUTERS
5 / 14

Shivaratri-Festival in Kathmandu: Wichtig ist für die Einheimischen, bald zur Normalität zurückzufinden. Einnahmen aus dem Tourismus können dabei helfen.

Foto: Niranjan Shrestha/ AP
6 / 14

Zerstörtes Haus in der Gorkha-Region: Fraglich ist, wie sicher Nepal als Reiseland derzeit ist.

Foto: Jordane Schönfelder/ picture alliance / dpa
7 / 14

Seit dem Beben im April wurden 3000 Erdrutsche verzeichnet.

Foto: Niranjan Shrestha/ AP
8 / 14

Aufräumarbeiten am Durbar-Platz: Es wird Monate dauern, vielleicht sogar Jahre, bis die Spuren der Naturkatastrophe nicht mehr sichtbar sind.

Foto: Narendra Shrestha/ picture alliance / dpa
9 / 14

Viele Ausländer wollen helfen, Reiseveranstalter haben Spendenaktionen ins Leben gerufen. Doch nicht immer kommt die Unterstützung an, wo sie wirklich gebraucht wird.

Foto: Niranjan Shrestha/ AP
10 / 14

Nepal zählt zu den ärmsten Ländern der Erde - die Tourismusindustrie trug im Jahr 2014 satte 8,9 Prozent zum Bruttosozialprodukt bei.

Foto: PHILIPPE LOPEZ/ AFP
11 / 14

Bhaktapur-Tempelanlage: Die Unesco-Welterbestätte wurde schwer beschädigt.

Foto: NICOLAS ASFOURI/ AFP
12 / 14

Derzeit ist wegen der Monsun-Regenfälle keine Touristen-Hochsaison - für die Zeit von September bis November werden wieder größere Besucherzahlen erwartet. Auch für viele Bergtouren ist das eine geeignete Reisezeit.

Foto: Niranjan Shrestha/ AP/dpa
13 / 14

Gedenken an die Erdbebenopfer: Mehr als 8000 Menschen kamen ums Leben.

Foto: PRAKASH MATHEMA/ AFP
14 / 14

Tanz bei der Wiedereröffnung: Sieben Wochen nach dem Erdbeben war der Durbar-Platz wieder zugänglich.

Foto: STRDEL/ AFP
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?