Erdbeben Der Tod des Matthias Kuhle
Der Göttinger Forscher Matthias Kuhle kam beim Erdbeben in Nepal ums Leben - während einer Exkursion auf dem achthöchsten Berg der Welt.
Beim verheerenden Erdbeben in Nepal kam der Göttinger Geografieprofessor Matthias Kuhle ums Leben. Er wurde von Felsbrocken erschlagen, als er mit Studenten auf dem Berg Manaslu unterwegs war.
Foto: Privat/DPA
Kuhle war ein begeisterter Bergsteiger. Das Bild aus dem Jahr 1986 zeigt den Forscher (r.) mit Begleitern bei einer Expedition auf den K2.
Foto: Kuno Lechner
Damals nahm auch ein Filmteam die Bergtour auf. Kuhle unternahm in seinem Forscherleben etwa 50 Expeditionen.
Foto: Kuno Lechner
Von diesen Reisen brachte er Tausende Fotos mit nach Hause. Seine Frau sagt, für sie sei es ein Trost, dass er dort starb, wo er sich am wohlsten fühlte.
Foto: Kuno Lechner
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?