Nest-Produkte - DER SPIEGEL
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Nest-Produkte Sexy Temperaturmesser

Warum kauft Google für 3,2 Milliarden Dollar ein Unternehmen, das Thermostate und Rauchmelder herstellt? Es geht um den Chef, glauben manche, denn der half einst, iPod und iPhone zu gestalten. Doch der Nest-Kauf hat noch andere Hintergründe: Es geht wieder einmal um Daten.
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Nest-Thermostat: Das US-Unternehmen stellt Messfühler für Heizungssysteme her, die lernen sollen und sich auch von Weitem per Smartphone-App steuern lassen. Google will Nest für 3,2 Milliarden Dollar kaufen.

Foto: nest
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Thermostat: Der Chef von Nest, Tony Fadell, war früher bei Apple und arbeitete an iPod und iPhone mit. Den Thermostaten sieht man das an - sie sehen schick aus. Das grüne Blatt im Display soll hier anzeigen, dass gerade eine energiesparende Einstellung gewählt wurde. Der Nest-Thermostat soll seine Nutzer auch erziehen.

Foto: nest
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Nest-PR-Bild: Der Eigenwerbung zufolge sollen die Thermostate nicht nur lernen, wann die Nutzer es wärmer und wann kühler mögen. Sie erfassen über Sensoren sogar, wann jemand zu Hause ist, in welchem Raum sich gerade jemand aufhält. Nests langfristige Vision ist das intelligente Haus, das sich auf die Bedürfnisse seiner Nutzer einstellt.

Foto: nest
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Nest-Rauchmelder: Der intelligente Sensor soll etwa lernen können, einen verbrannten Toast von einem Zimmerbrand zu unterscheiden. Wenn er einmal anspringt, soll man ihn dank Bewegungssensoren mit einer Handbewegung zum Schweigen bringen können, falls es sich um einen Fehlalarm handelt.

Foto: nest
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?