Netbooks Nützliche Winzlinge
Das Ur-Netbook: Asus stellte den EeePC im Früjahr 2007 vor, im Oktober begann der Verkauf ...
... und löste einen wahren Hype aus: Ständig erscheinen neue Netbooks, und auch Asus bohrte den Minirechner auf ...
... bis zur 10-Zoll-Version 1000, die allerdings noch nicht verkauft wird.
Der Klon: In Deutschland wird mit dem One eine Serie von Netbooks verkauft, deren reguläre Preise bei 199 Euro beginnen - in Angebotswochen aber auch schon einmal niedriger liegen.
Der Versender One.de boxt dabei mit seinen Preisbrechern an beiden Enden des Netbook-Spektrums mit: Das A450 gilt mit rund 350 Euro Verkaufspreis als derzeit günstigster Vertreter der 10er-Klasse. Die Konfiguration ist typisch: 80 GB Platte, 1 GB Arbeitsspeicher, 1,6 GHz-CPU, ...
... also mehr oder minder identisch zum Medion-Netbook, das unter anderem über Aldi verkauft wird (399 Euro). In ersten Tests schnitt das Medion-Gerät allerdings aufgrund guter Verarbeitung überraschend gut ab.
Konzept Eleganz: Im Spätsommer und Herbst wird es eine weitere Welle von Netbook-Veröffentlichungen geben, die nicht zuletzt auf Stil setzen. Dazu gehört fraglos das Acer Aspire One, ...
... das mit seinen 8,9-Zoll-Dimensionen irgendwo zwischen EeePC und Medion-Klasse laviert, aber eine Menge hermacht - und dank vieler verschiedener Farben auch passend zur Handtasche gekauft werden kann.
Exot: Das Gdium-Netbook ist der einzige Vertreter seiner Art ohne Gedächtnis. Betriebssystem, Software und Daten werden auf einem USB-Stick gepeichert und bei Bedarf zugefüttert.