Neue Messungen: Mars war einst eine feuchte Welt - DER SPIEGEL
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Neue Messungen Mars war einst eine feuchte Welt

Mit einem Spezialradar hat die europäische Raumsonde "Mars Express" tief unter die Oberfläche des Roten Planeten gespäht. Das Resultat: In den kalten Tiefen schlummern tatsächlich große Vorräte an Wassereis.
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Falschfarbenbild der Marsregion Candor Chasma: Helle und braune Ablagerungen sind reich an Kieserit, einem wasserhaltigen Magnesiumsulfat

Foto: ESA/OMEGA/HRSC
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Marsregion Marwth Vallis: Das "Omega"-Instument hat große Mengen an wasserreichen Mineralien (blau) gefunden, die auf eine feuchte Vergangenheit des Roten Planeten schließen lassen

Foto: ESA/OMEGA/HRSC
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Bild des "Marsis"-Tiefenradars: Das Instrument hat Echos einer halbrunden Struktur von etwa 250 Kilometern Durchmesser aufgefangen. Wissenschaftler halten sie für den verschütteten Einschlagskrater eines Meteoriten

Foto: ASI/NASA/ESA/Univ. of Rome/JPL
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Topografische Karte auf Basis von Laser-Messungen: Die Linien zeigen den Ort des vom "Marsis"-Radar entdeckten verschütteten Einschlagskraters

Foto: ASI/NASA/ESA/Univ. of Rome/JPL/MOLA
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"Marsis"-Tiefenradarbild und topografisches Bild der gleichen Region: Radarechos zeigen die Grenze zwischen den verschiedenen Ablagerungen. Forscher gehen davon aus, dass die untere Linie auf eine rund 1,8 Kilometer dicke Schicht nahezu reinen Wassereises hinweist

Foto: ASI/NASA/ESA/Univ. of Rome/JPL/MOLA Science Team
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?