Neuer Luxus: Rolls-Royce VisionNext100 - DER SPIEGEL
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Rolls-Royce VisionNext100 Autos mit Anzug

Schiere Größe, viel Hubraum, PS im Überfluss - früher die Definition von Luxus, heute passé. Rolls-Royce gewährte nun einen Einblick in eine mögliche Zukunft der Edel-Limousinen - in der 3D-Drucker eine wichtige Rolle spielen.
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Das skurrile Außendesign der Rolls-Royce-Studie ist nicht nur Provokation. Sondern es soll auch zeigen, was beim Coachbuilding 2.0 möglich wird: Karosserien wie diese kommen künftig aus dem 3D-Drucker und werden deshalb genauso maßgeschneidert wie Anzüge oder Schuhe.

Foto: James Lipman
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Neue Antriebstechnologien schaffen auch neue Möglichkeiten bei der Raumausnutzung - wie hier zum Beispiel durch ein Gepäckfach im Bug.

Foto: Rolly Royce
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Der Rolls-Royce macht den Bordstein zur Bühne und rollt den Insassen einen roten Licht-Teppich aus.

Foto: Rolly Royce
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Weniger ist mehr: Statt der alten Opulenz gibt es in der Rolls-Royce-Studie maximalen Minimalismus, der aber mit edelsten Materialien inszeniert wird.

Foto: Rolly Royce
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Weil die Studie autonom fährt, hat Rolls-Royce den Fahrerplatz ganz eingespart - und eröffnet den Insassen so ganz neue Perspektiven.

Foto: Rolly Royce
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Als Gruß von gestern steckt in der Tür der altbekannte Regenschirm, allerdings in frischen und frechen Farben.

Foto: Rolly Royce
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Viele Knöpfe für den Krösus - die Zeiten, in denen man den Luxus wie hier in einem Bentley Mulsanne über die Zahl der Bedienelemente definiert hat, geht zu Ende.

Foto: Bentley
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Auch Mercedes sucht neue Wege für die Wohlstandsgesellschaft - hier mit dem Loungekonzept der Studie F015.

Foto: Daimler AG
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Die Maybach-Version der S-Klasse verkauft sich zwar prächtig und findet allein in China 500 Kunden im Monat, gehört aber zu einer aussterbenden Art des automobilen Luxus.

Foto: Daimler AG
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Im Vergleich zu den aktuellen Luxusstudien wirkt der Fond der Maybach-S-Klasse wie ein Schlosssaal aus dem vorletzten Jahrhundert.

Foto: Daimler AG
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Neue Fahrzeugtechnik ermöglicht neue Formen. Während Rolls-Royce einen futuristischen Gleiter im Stil einer Fledermaus gebaut hat, sieht die Mercedes-Studie aus wie ein silbernes Zäpfchen.

Foto: Daimler AG
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Noch etwas futuristischer als der F015 wirkt das Mercedes Tokyo-Konzept, das aber einer ganz ähnlichen Philosophie folgt und ebenfalls neue Wege für das Luxusleben sucht.

Foto: Daimler AG
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Das Lounge-Konzept teilen alle Studien. Beim Tokyo-Showcar von Mercedes rückt allerdings zudem die Digitalisierung in den Vordergrund.

Foto: Daimler AG
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Eine erste Brücke in die neue Zeit schlägt Rolls-Royce mit so genannten Bespoke-Modellen wie diesem Phantom vom Genfer Salon. Materialien und Möglichkeiten sind dort zwar noch konventionell. Doch Farben und Muster sind mutiger als je zuvor.

Foto: Rolly Royce
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?