Neues Punktesystem: Was sich ändern soll - DER SPIEGEL
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Neues Punktesystem Was sich ändern soll

Zwei Punkte für schwere Verfehlungen im Straßenverkehr - das klingt zunächst harmlos. Über die Punkte-Reform von Verkehrsminister Ramsauer wurde in den letzten Wochen viel diskutiert. Ein Vergleich der alten und der neuen Regelung.
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Punktetacho: Mit dem griffigen Schaubild will Ramsauer eine breite Öffentlichkeit auf seine Reform aufmerksam machen. Die Analogie mit dem Anzeigeinstrument eines Autos, das darüber hinaus eher einem Drehzahlmesser gleicht, wirkt allerdings etwas bemüht.

Foto: BMVBS
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Alt und neu im Vergleich: Durch Tilgungshemmung und die sogenannten Überliegefristen ist das jetzige System selbst für Rechtsexperten kaum noch zu durchschauen. Die neue Regelung soll für mehr Übersicht sorgen.

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Punktebewertung: Künftig soll es nur noch zwei Kategorien von Punkten geben - einen Punkt für schwere Verkehrsverstöße, zwei für sehr schwere Verkehrsverstöße. Nach Überzeugung von Verkehrspsychologen reicht das zur Abschreckung aus.

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Umrechnung: Für Punktesünder soll es keine Amnestie geben. Wie die alten Punkte in das neues System überführt werden, blieb bis zuletzt unklar. In Diskussionen in den kommenden Monaten will Ramsauer herausfinden, ob sein Modell auf Gegenliebe stößt.

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