Neues Seebeben Luftbilder der Katastrophe
Luftbild der Zerstörungen auf der indonesischen Insel Nias, westlich von Sumatra
Das Seebeben der Stärke 8,7 auf der Richterskala verwüstete auch diese Häuser nahe der Stadt Gunungsitoli auf Nias
Die gewaltigen Erdstöße ließen Dächer in Sekundenschnelle einstürzen. Die Zahl der Todesopfer wird auf etwa 2000 geschätzt
Die Stadt Gunungsitoli auf Nias wurde in weiten Teilen zerstört. Noch immer sind Hunderte Menschen unter den Trümmern begraben
Wie Kartenhäuser eingestürzt: Die Erdstöße versetzten Tausende Menschen in den Küstenstaaten des Indischen Ozeans in Panik
Zerstörtes Gebäude im neuen alten Erdbebengebiet: Diesmal funktionierten die Katastrophenwarnungen besser
Trümmer säumen die Küstenlandschaft von Nias: Diesmal blieb die Monsterwelle aus
Nach amtlichen Angaben wurden in Gunungsitoli etwa 500 Häuser, nach unbestätigten Berichten sogar bis zu 1000 Häuser zerstört
Zwar wurde Nias schwer beschädigt, doch blieb diesmal das Meer ruhig. Die nahe Insel Simeuleu wurde dagegen von einer drei Meter hohen Flutwelle getroffen