Neujahr: Ungewöhnliche Traditionen zum Jahresbeginn 2016 - DER SPIEGEL
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Baden, Jagen, Kamelreiten Und wie starten Sie so ins neue Jahr?

Katerfrühstück und Neujahrsspaziergang? Es geht auch aufregender. Rund um die Welt begrüßen die Menschen das Jahr 2016 mit ungewöhnlichen Ritualen. Besonders gerne machen sie sich dabei nass.
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Kaltstart ins neue Jahr: Im mecklenburgischen Boltenhagen gingen die besonders Mutigen in die Ostsee. Wassertemperatur: vier Grad.

Foto: Jens Büttner/ dpa
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Besondere Tradition hat das Neujahrstauchen (Nieuwjaarsduik) im niederländischen Scheveningen: Dort sprangen auch am ersten Tag des Jahres 2016 wieder Zehntausende in die kalte Nordsee.

Foto: STRINGER/ AFP
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Schon seit den Sechzigerjahren springen die Menschen in den Niederlanden an Neujahr ins Wasser: Den Anfang machte damit ein Schwimmclub. Heute kommen auch die Nicht-Sportler - Hauptsache die Pudelmütze sitzt.

Foto: Bart Maat/ dpa
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Auch in Polen macht man sich gerne nass: In Rzeszow im Süden des Landes ging der "Walross-Club Eiszapfen" im Fluss Wislok baden - bei minus sechs Grad Lufttemperatur.

Foto: Darek Delmanowicz/ dpa
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Deutlich angenehmer ist das Neujahrsschwimmen auf der Südhalbkugel: Am Strand von Durban in Südafrika erwartete die Polizei am Freitag rund 100.000 Menschen. Einen guten Teil davon sehen Sie auf dem Foto.

Foto: RAJESH JANTILAL/ AFP
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In Indien hat das Baden auch einen religiösen Aspekt: Hier betet ein Sikh vor dem goldenen Tempel von Amritsar.

Foto: NARINDER NANU/ AFP
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Im indischen Ahmadabad begrüßten Christen das neue Jahr mit Gebeten und Luftballons.

Foto: Ajit Solanki/ AP/dpa
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In Großbritannien geht man an Neujahr lieber auf die Jagd - wie hier bei der traditionellen Cleveland Hunt in Guisborough. Zur Stärkung gab es für diesen Reiter noch ein Brötchen vorneweg.

Foto: Ian Forsyth/ Getty Images
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Auch die Kenianer reiten zu Neujahr - allerdings auf Kamelen, wie hier im Uhuru Park in Nairobi.

Foto: Sayyid Abdul Azim/ AP/dpa
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Den Nervenkitzel suchte dieser Mann in Rom: Zum Jahresstart sprang er von einer 18 Meter hohen Brücke in den Tiber.

Foto: Massimo Percossi/ AP/dpa
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Weniger gefährlich, aber genauso nass: Neujahrschwimmer in Florenz.

Foto: Maurizio Degl'innocenti/ dpa
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Und noch mal Baden, diesmal im Meer: Im slowenischen Portoroz hüpften diese jungen Menschen in die Adria.

Foto: JURE MAKOVEC/ AFP
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