Neuseeland: Walsterben am Farewill Pit - DER SPIEGEL
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Neuseeland Walsterben am Farewill Spit

Es ist das größte Walsterben der vergangenen 30 Jahre in Neuseeland. Rund 275 Grindwale sind bereits an einem Strand verendet, Helfer kämpfen noch um die Leben von rund 140 weiteren Tieren.
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Mehr als 400 Grindwale sind in Neuseeland gestrandet.

Foto: Tim Cuff/ dpa
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Als Helfer die Tiere an dem Strand der Landzunge Farewill Pit erreichten, waren zwei Drittel der Wale schon verendet. Laut Angaben der Naturschutzbehörde sind 276 der insgesamt 416 gestrandeten Tiere tot.

Foto: STRINGER/ REUTERS
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Schnell organisierten Naturschutzbehörde und Walschutzorganisationen weitere Helfer: Insgesamt beteiligten sich rund 500 Menschen an der Rettungsaktion für die überlebenden Wale.

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Die Helfer deckten die Grindwale zu und kippten Meerwasser über die Körper, um die Tiere kühl und feucht zu halten.

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Als die Flut kam, zogen die Helfer die Tiere in tieferes Wasser. Doch von den etwa 50 Grindwalen, die überlebt hatten, strandete der Großteil direkt wieder. Weitere 80 bis 90 Tiere sind am Strand noch am Leben.

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Nach Angaben der neuseeländischen Naturschutzbehörde gab es seit mehr als drei Jahrzehnten kein solches Walsterben mehr. Die Strandung ist die drittgrößte in der Geschichte des Landes.

Foto: Tim Cuff/ dpa
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