Neusellands Trauer: Headscarf for Harmony - DER SPIEGEL
Zum Inhalt springen

Neuseelands Trauer Headscarf for Harmony

Neuseeland trauert um die Opfer des Anschlags von Christchurch. Mit Kopftuch wollen am Freitag Frauen und Männer im ganzen Land ihre Solidarität mit den getöteten Muslimen ausdrücken.
1 / 6

Trauergäste in Christchurch nach der Beerdigung von Opfern des Terroranschlags: Viele trugen ein Kopftuch - als Zeichen der Solidarität ist nun am Freitag die ganze Bevölkerung aufgerufen, ebenfalls ein Kopftuch zu tragen.

Foto: MARTY MELVILLE/ AFP
2 / 6

Im Islam ist es üblich, dass Tote schnellstmöglich beigesetzt werden, am besten innerhalb von 24 Stunden. Wegen der kriminaltechnischen Untersuchungen mussten die Familien in Christchurch allerdings länger auf die Freigabe der Leichen ihrer Angehörigen warten.

Foto: ANTHONY WALLACE/ AFP
3 / 6

Besucherinnen der Trauerfeiern legen Kopftuch an: Am Freitag, genau eine Woche nach der Tat, sollen in Neuseeland zwei Schweigeminuten eingelegt werden.

Foto: MARTY MELVILLE/ AFP
4 / 6

Auch Rettungskräfte, die Verletzten halfen, und Polizistinnen, die die Beerdigungen sicherten, legten bereits Kopftuch an.

Foto: Vincent Yu/ AP
5 / 6

Die Initiative Headscarf for Harmony hat für Freitag Männer und Frauen gleichermaßen dazu aufgerufen, Kopftuch anzulegen - als Zeichen der Solidarität.

Foto: Vincent Yu / DPA
6 / 6

Premierministerin Jacinda Ardern: Bei einem Besuch einer muslimischen Gemeinde trug sie ebenfalls bereits Kopftuch. Arderns Umgang mit dem Anschlag wird international als würdig und einfühlsam gewertet.

Foto: Office Of The Prime Minister Nz/ dpa
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?