New Orleans: Prognose eines Untergangs - DER SPIEGEL
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New Orleans Prognose eines Untergangs

Satellitenmessungen verheißen nichts Gutes für New Orleans: Die Metropole im Mississippi-Delta versinkt schneller als vermutet, während der Meeresspiegel ansteigt. Forscher sehen die Hypothese bestätigt, dass New Orleans dem Untergang geweiht ist.
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Bodenabsenkung aus dem All gemessen: Blau steht für eine Absackung ab einem Millimeter im Jahr, dunkelrot für fast drei Zentimeter

Foto: University of Miami
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New Orleans, mit der "Floodmap"-Erweiterung für "Google Maps" betrachtet: Die blauen Bereiche im Stadtgebiet zeigen anhand von Radar-Höhendaten der Nasa, welche Bereiche heute unterhalb des Meeresspiegels liegen

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Beginnende Überflutung: Die blau schraffierten Flächen würden unterhalb des Meeresspiegels liegen, wenn er um einen Meter steigen würde. So könnte es in Teilen von New Orleans bereits in 30 Jahren aussehen, denn manche Stadtteile sacken derzeit bis zu drei Zentimeter pro Jahr ab. Hinzu kommt der Anstieg des Meeresspiegels von derzeit rund zwei Millimetern pro Jahr

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Katastrophale Verhältnisse: So sähe New Orleans möglicherweise aus, wenn die Stadt relativ zum Meeresspiegel um zwei Meter absacken würde. Allerdings bezieht sich die Karte auf die derzeitigen Höhenverhältnisse. Manche Stadtteile von New Orleans versinken wesentlich schneller als andere

Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?