Governors Island Wildes Paradies im New Yorker Hafen
Governors Island aus der Luft: Am Horizont ist die Verrazzano-Narrows Bridge zu sehen. Sie wurde benannt nach dem Entdecker Giovanni da Verrazano, der die Insel 1513 als erster Europäer erblickte.
Ausflug gegen den Großstadtstress: Besucher kommen nach nur kurzer Überfahrt mit der Fähre im kleinen Hafen von Governors Island an.
Governors Island, sagen die Einheimischen, habe die Form eines Eishörnchens. Das Eis ist der Freizeitpark, das Hörnchen ein Bollwerk gegen Sturmfluten.
Manhattan ist nur knapp 700 Meter Luftlinie entfernt. Die Gäste des Beachclubs auf der Insel genießen den Ausblick im Schatten künstlicher Palmen.
Model vor Manhattan: Die spektakuläre Lage dient oft auch als Kulisse für Fotoshootings.
Lady Liberty grüßt: Auch die Freiheitsstatue ist von vielen Stellen der Insel sichtbar - so nahe wie von sonst keinem anderen Stück Land in New York.
Optische Täuschung: Die große Spielwiese der Insel sieht aus, als läge sie in Manhattan - dabei trennt sie der Hafen von der Skyline.
In der Stadt, doch auf dem Land: Fahrradfahrer genießen die ruhigen Wege auf Governors Island.
Einmal im Himmel liegen: Die Hammock Grove ist ein Feld mit zahllosen Hängematten, zum freien Gebrauch der Besucher.
Wanderwege mit Skyline: Manhattans größter Park liegt technisch gesehen nicht in Manhattan.
Für Kind und Kegel: Stühle laden zum Ausruhen ein, während die Kinder sich auf dem Spielplatz austoben können.
"Bürgermeisterin von Governors Island": Leslie Koch leitet die Stiftung, die Erhalt und Ausbau der Insel betreut.
Kein Anschluss unter dieser Nummer: Die Insel ist auch eine Open-Air-Galerie für moderne Kunst.
Gigantischer Kleiderbügel: Auf den Parade Grounds, der großen Wiese im Herzen der Insel, können Künstler ihrer Kreativität freien Lauf lassen.
Insel mit Historie: Governors Island hat eine schillernde Geschichte als Armeestützpunkt. Hier eine Gedenktafel für im Zweiten Weltkrieg gefallene US-Soldaten.
Wie im tiefen Süden: 50 historische Bauten, davon die meisten aus kolonialen Zeiten, sind heute frei zugänglich.
Saisonale Mieter: In einige der Häuser zogen Schriftsteller-Kommunen ein, andere sind Museen, Galerien und Werkstätten.
Vorsicht Verfall: Viele der Bauten sind bis heute trotzdem noch sehr sanierungsbedürftig.
Alte Allee: Der Baumbestand auf Governors Island ist zum Teil Jahrhunderte alt.
Schutz vor dem Untergang: Die Südspitze der Insel wird in ein ökologisches Naturgebiet verwandelt, dessen Hügel Hurrikan-Fluten zurückhalten sollen.