New York Governors Island Refugium der Millionenstadt - DER SPIEGEL
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Governors Island Wildes Paradies im New Yorker Hafen

Selbst viele New Yorker kennen sie noch nicht: Die Insel Governors Island liegt mitten im Hafen ihrer Millionenstadt. Früher war sie eine Militärbasis, dann eine Geisterstadt, nun dient sie als Freizeit- und Kunstparadies - und als Bollwerk gegen Hurrikane.
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Governors Island aus der Luft: Am Horizont ist die Verrazzano-Narrows Bridge zu sehen. Sie wurde benannt nach dem Entdecker Giovanni da Verrazano, der die Insel 1513 als erster Europäer erblickte.

Foto: Carlo Buscemi Imagery
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Ausflug gegen den Großstadtstress: Besucher kommen nach nur kurzer Überfahrt mit der Fähre im kleinen Hafen von Governors Island an.

Foto: Timothy Schenck
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Governors Island, sagen die Einheimischen, habe die Form eines Eishörnchens. Das Eis ist der Freizeitpark, das Hörnchen ein Bollwerk gegen Sturmfluten.

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Manhattan ist nur knapp 700 Meter Luftlinie entfernt. Die Gäste des Beachclubs auf der Insel genießen den Ausblick im Schatten künstlicher Palmen.

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Model vor Manhattan: Die spektakuläre Lage dient oft auch als Kulisse für Fotoshootings.

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Lady Liberty grüßt: Auch die Freiheitsstatue ist von vielen Stellen der Insel sichtbar - so nahe wie von sonst keinem anderen Stück Land in New York.

Foto: Timothy Schenck
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Optische Täuschung: Die große Spielwiese der Insel sieht aus, als läge sie in Manhattan - dabei trennt sie der Hafen von der Skyline.

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In der Stadt, doch auf dem Land: Fahrradfahrer genießen die ruhigen Wege auf Governors Island.

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Einmal im Himmel liegen: Die Hammock Grove ist ein Feld mit zahllosen Hängematten, zum freien Gebrauch der Besucher.

Foto: Timothy Schenck
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Wanderwege mit Skyline: Manhattans größter Park liegt technisch gesehen nicht in Manhattan.

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Für Kind und Kegel: Stühle laden zum Ausruhen ein, während die Kinder sich auf dem Spielplatz austoben können.

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"Bürgermeisterin von Governors Island": Leslie Koch leitet die Stiftung, die Erhalt und Ausbau der Insel betreut.

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Kein Anschluss unter dieser Nummer: Die Insel ist auch eine Open-Air-Galerie für moderne Kunst.

Foto: Timothy Schenck
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Gigantischer Kleiderbügel: Auf den Parade Grounds, der großen Wiese im Herzen der Insel, können Künstler ihrer Kreativität freien Lauf lassen.

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Insel mit Historie: Governors Island hat eine schillernde Geschichte als Armeestützpunkt. Hier eine Gedenktafel für im Zweiten Weltkrieg gefallene US-Soldaten.

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Wie im tiefen Süden: 50 historische Bauten, davon die meisten aus kolonialen Zeiten, sind heute frei zugänglich.

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Saisonale Mieter: In einige der Häuser zogen Schriftsteller-Kommunen ein, andere sind Museen, Galerien und Werkstätten.

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Vorsicht Verfall: Viele der Bauten sind bis heute trotzdem noch sehr sanierungsbedürftig.

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Alte Allee: Der Baumbestand auf Governors Island ist zum Teil Jahrhunderte alt.

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Schutz vor dem Untergang: Die Südspitze der Insel wird in ein ökologisches Naturgebiet verwandelt, dessen Hügel Hurrikan-Fluten zurückhalten sollen.

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