New York: Protest gegen Bush - DER SPIEGEL
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New York Protest gegen Bush

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Diverse Gruppen protestieren in New York gegen die Republikaner: Dieser als George W. Bush mit blutigen Händen maskierte Mann gehört zu einem Demonstrationszug, der für uneingeschränkte Fortpflanzungsrechte wirbt.

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Polizeischutz: Der Protest in diesen Tagen in New York richtet sich nicht nur gegen die Republikanische Partei. Auch der Kaffee-Laden Starbucks musste vor Demonstranten geschützt werden

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Schutz für öffentliche Gebäude: Dieser bis an die Zähne bewaffnete Polizist steht vor dem Gebäude der Hauptpost. Gegenüber im Madison Square Garden beginnt am Montag der Wahlparteitag der Republikaner

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Demo auf der Brooklyn Bridge: Tausende Frauen zogen am Samstag in einem "women's march" gegen Präsident Bush durch New York

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Die Behörden sind sichtlich nervös: Ein Bombenentschärfer untersucht einen verdächtigen Rucksack in der Nähe des Union Square auf explosiven Inhalt

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Klingelparade gegen die Bush-Regierung: Diese New Yorkerin ist auf dem Weg zum Ground Zero. Bei dem Marsch rund um das Gelände soll symbolisch das Ende der Republikaner eingeläutet werden

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Gedenken im Central Park: Demonstranten legten 972 Paar Soldatenstiefel in langen Reihen nieder, um an die gleiche Zahl von Soldaten zu erinnern, die bisher im Irak ihr Leben verloren. Jedes Paar Schuhe trägt einen Zettel mit Namen, Alter, Dienstrang und Herkunftsstaat der getöteten Soldaten.

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Verkleidete Demonstranten: Diese beiden mit Elefanten-Ohren und -Rüsseln ausgestatteten New Yorker protestieren ebenfalls am Ground Zero. Der Elefant ist das Symbol der Republikanischen Partei.

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Gereizte Stimmung: Der Parteitag der Republikaner hat noch nicht begonnen, aber die Nerven von Demonstranten und Polizei liegen bereits blank

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