Nextbit Robin im Test - DER SPIEGEL
Zum Inhalt springen

Nextbit Robin im Test Mehr Speicher ohne Speicherkarte

Das kalifornische Start-up Nextbit will das Speicherproblem lösen, indem es bei seinem Smartphone Robin auf Speicherkarten verzichtet. Wir haben das ungewöhnliche Konzept ausprobiert.
1 / 15

Nextbit Robin: Das etwas andere Android-Smartphone wurde per Crowdfunding finanziert. Bei der Wahl der Farben konnten die Vorbesteller mitbestimmen.

Foto: Matthias Kremp
2 / 15

Im Grunde handelt es sich beim Robin um ein fast normales Android-Handy. Erfreulich ist, dass Nextbit auf unnütze Softwarebeigaben verzichtet.

Foto: Matthias Kremp
3 / 15

Das Design ist erfrischend anders. Statt Metall oder metallfarbenes Plastik dominiert schlicht Plastik, dafür aber schön matt lackiertes.

Foto: Matthias Kremp
4 / 15

Die Entwickler haben sich nicht damit aufgehalten, alte Standards zu pflegen: Sie haben eine moderne USB-C-Buchse zum Aufladen und für den Datenaustausch eingebaut.

Foto: Matthias Kremp
5 / 15

Auch Netzteil und Kabel werden in den Gerätefarben geliefert. Leider ist das Netzteil sehr klobig.

Foto: Matthias Kremp
6 / 15

Statt einer Lautstärkewippe dienen zwei seitlich angebrachte Knöpfe dazu, die Lautstärke zu regeln.

Foto: Matthias Kremp
7 / 15

Der seitlich angebrachte Einschaltknopf dient zugleich als Fingerabdrucksensor. Rechts daneben ist der Sim-Karten-Schlitz. Einen Speicherkartensteckplatz gibt es nicht.

Foto: Matthias Kremp
8 / 15

Die Hauptkamera hat einen Auflösung von 13 Megapixeln und wird von einem zweifarbigen Blitz ergänzt.

Foto: Matthias Kremp
9 / 15

Die Frontkamera löst fünf Megapixel auf, für Videochats reicht das allemal.

Foto: Matthias Kremp
10 / 15

Der Full-HD-Bildschirm basiert auf IPS-Technologie, liefert ein sehr blickwinkelstabiles, scharfes und detailliertes Bild, neigt relativ wenig zu Reflexionen.

Foto: Matthias Kremp
11 / 15

Statt auf Speicherkarten setzt Nextbit auf Cloud-Technologie. Daten und Apps, die man selten benutzt, werden automatisch in den Online-Speicher ausgelagert. Auf dem Homescreen sind sie durch ausgegraute Symbole zu erkennen.

Foto: Matthias Kremp
12 / 15

Um eine derart ausgelagerte App nutzen zu können, genügt es, sie anzutippen. Sofort beginnt der Download aus der Cloud.

Foto: Matthias Kremp
13 / 15

Über eine immer verfügbare Seitenleiste lässt sich abfragen, welche Apps in der Cloud archiviert sind und welche davon ausgenommen wurden. Außerdem lässt sich eine alphabetische Liste aller installierten Apps aufrufen.

Foto: Matthias Kremp
14 / 15

In einem Kontrollfeld lässt sich justieren, welche Daten in die Cloud ausgelagert werden sollen und ob dafür nur WLAN oder auch Mobilfunkverbindungen genutzt werden dürfen.

Foto: Matthias Kremp
15 / 15

Unter Smart Storage wird übersichtlich angezeigt, wie viel Speicher noch auf dem Gerät und in der Cloud zur Verfügung steht.

Foto: Matthias Kremp
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?