Neues Statussymbol Meine Villa, mein Jet, mein U-Boot
"Neyk Submarine": So soll das erste Exemplar eines Luxus-U-Boots aussehen, das im Januar 2018 fertig wird.
"Wenn Sie mit Ihrer Jacht eine Küste entlang cruisen und eine schöne geografische Formation sehen, können Sie unter Wasser gehen und sie von einem vollkommen anderen Winkel ansehen", preist van Eijk sein "Neyk"-U-Boot an. "Oder Sie fahren das Periskop aus und gehen spionieren." Quasi Allround-Einsatzmöglichkeiten
Das erste Modell wird ein 19 Meter langes Gefährt sein, das bis zu 100 Tonnen und zwölf Passagiere befördern können soll.
Bis zu 15 Knoten schnell wird das "Neyk"-U-Boot und bis in Tiefen von 150 Metern tauchen können. Zwei Piloten im Cockpit haben Rundumsicht - ob über oder unter Wasser.
Mit dieselelektrischem Antrieb ausgestattet, wird das U-Boot laut dem Hersteller besonders wendig und geräuschlos sein.
Wie im Flugzeug: Die Ausstattung kann aus Privatjets übernommen werden und ist maßgeschneidert.
Grüblerischer Blick in die Unterwasserwelt: Ob noch ein Zweit-U-Boot ins Budget passt?
Druckkammer für Taucher: Wem die Sicht aus dem U-Boot nicht reicht, kann dann doch ins Nasse tauchen.
Die Kombüse: Gut verpflegt in die Tiefe
Bad: Wenn der Tauchgang doch zu lang wird
Spielzeug für Jachtbesitzer: Über den Preis gibt Ocean Submarine öffentlich nichts bekannt.