Nicole Kidman in "Destroyer" - DER SPIEGEL
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"Destroyer" Good cop, dead cop

In dem Polizeithriller "Destroyer" gehen Hollywood-Star Nicole Kidman und Kult-Regisseurin Karyn Kusama eine grandiose Liaison ein. So räudig wurde selten Rache genommen - unser Film der Woche
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Ihr Gesicht ist mit Schmutz verschmiert, ihr Gang mühsam und schleppend: Kommissarin Erin Bell (Nicole Kidman) vom LAPD scheint am Ende ihrer Kräfte zu sein.

Foto: Concorde
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Dabei war sie am Anfang ihrer Karriere noch eine vor Energie sprühende Polizistin, die gemeinsam mit ihrem Partner und späteren Liebhaber Chris (Sebastian Stan) auch gefährliche Undercover-Aufträge annahm.

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Gemeinsam lassen sich Chris und Erin in die Bande von Silas (Toby Kebell) einschleusen. Er plant diverse Banküberfälle mit ihnen.

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Immer wieder zeigt Toby psychopathische Züge, doch seine Anhänger und vor allem seine Freundin Petra (Tatiana Maslany) halten zu ihm.

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Was beim größten Banküberfall, den die Bande plant, schief läuft, hütet "Destroyer" lange als Geheimnis. Ebenso rätselhaft bleibt über weite Strecken, was es mit Erin und ihrer Tochter auf sich hat.

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In der Gegenwart zeigt sich deren Verhältnis als massiv gestört. Was kann das Leben sowohl von Erin als auch von Shelby (Jade Pettyjohn) derartig aus der Bahn geworfen haben?

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Am Ende kann die Antwort nur bei Erin liegen, die für etwas Gerechtigkeit ein letztes Mal zu allem bereit ist.

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