Trauerfeier für Niki Lauda Abschied im Stephansdom
Die Trauerfeier für Niki Lauda: Der Sarg mit der verstorben Formel-1-Legende wird aus dem Stephansdom getragen.
Hunderte Fans und Freunde hatten sich von Lauda verabschiedet.
Der geschlossene Sarg des kürzlich gestorbenen Rennfahrers wurde in der Kirche öffentlich aufgebahrt. Der Sarg war mit einem Lorbeerkranz und Laudas Helm geschmückt.
Ab 8.30 Uhr stand das Gedenken der Fans im Mittelpunkt. Zwischenzeitlich bildete sich um den Dom eine 200 Meter lange Schlange.
Es war die erste öffentliche Aufbahrung für einen Sportler im Stephansdom überhaupt. Das zeigt die enorme Bedeutung, die Lauda in Österreich hatte.
Lauda war dreimal Formel-1-Weltmeister und hatte bis zuletzt aktiv in der Rennserie mitgewirkt.
Für das anschließende Requiem kamen zahlreiche Ehrengäste wie Formel-1-Rennfahrer Lewis Hamilton.
Auch die österreichische Skilegende Hermann Maier war gekommen.
Ebenfalls mit dabei: Chase Carey, der Boss der Formula One Group, dem Besitzer der Vermarktungsrechte der Formel 1.
Hier kommen Red-Bull-Motorsportchef Helmut Marko (links) und der Teamchef des Rennstalls, Christian Horner.
Auch der ehemalige Bundeskanzler Sebastian Kurz kam in den Stephansdom.
Hier ist der Skirennfahrer Aksel Lund Svindal mit Begleitung zu sehen.