Niki Lauda: Bilder der Trauerfeier - DER SPIEGEL
Zum Inhalt springen

Trauerfeier für Niki Lauda Abschied im Stephansdom

Niki Lauda war ein Nationalheld in Österreich - und so wird er nun auch nach seinem Tod verabschiedet. Die Aufbahrung im Wiener Stephansdom besuchten viele Fans, am Nachmittag werden Ehrengäste erwartet.
1 / 12

Die Trauerfeier für Niki Lauda: Der Sarg mit der verstorben Formel-1-Legende wird aus dem Stephansdom getragen.

Foto: Joe Klamar / AFP
2 / 12

Hunderte Fans und Freunde hatten sich von Lauda verabschiedet.

Foto: Georg Hochmuth/ APA/ DPA
3 / 12

Der geschlossene Sarg des kürzlich gestorbenen Rennfahrers wurde in der Kirche öffentlich aufgebahrt. Der Sarg war mit einem Lorbeerkranz und Laudas Helm geschmückt.

Foto: Joe Klamar/ AFP
4 / 12

Ab 8.30 Uhr stand das Gedenken der Fans im Mittelpunkt. Zwischenzeitlich bildete sich um den Dom eine 200 Meter lange Schlange.

Foto: Antonio Bronic/ REUTERS
5 / 12

Es war die erste öffentliche Aufbahrung für einen Sportler im Stephansdom überhaupt. Das zeigt die enorme Bedeutung, die Lauda in Österreich hatte.

Foto: ROLAND SCHLAGER / DPA
6 / 12

Lauda war dreimal Formel-1-Weltmeister und hatte bis zuletzt aktiv in der Rennserie mitgewirkt.

Foto: REUTERS
7 / 12

Für das anschließende Requiem kamen zahlreiche Ehrengäste wie Formel-1-Rennfahrer Lewis Hamilton.

Foto: Leonhard Foeger / REUTERS
8 / 12

Auch die österreichische Skilegende Hermann Maier war gekommen.

Foto: Leonhard Foeger / REUTERS
9 / 12

Ebenfalls mit dabei: Chase Carey, der Boss der Formula One Group, dem Besitzer der Vermarktungsrechte der Formel 1.

Foto: Leonhard Foeger / REUTERS
10 / 12

Hier kommen Red-Bull-Motorsportchef Helmut Marko (links) und der Teamchef des Rennstalls, Christian Horner.

Foto: HERBERT NEUBAUER / AFP
11 / 12

Auch der ehemalige Bundeskanzler Sebastian Kurz kam in den Stephansdom.

Foto: ROLAND SCHLAGER / AFP
12 / 12

Hier ist der Skirennfahrer Aksel Lund Svindal mit Begleitung zu sehen.

Foto: Leonhard Foeger / REUTERS
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?