Nintendo Labo im Test: Spielen mit Pappe - DER SPIEGEL
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Spielen mit Pappe Das ist Nintendos "Labo"

Angeln im Wohnzimmer, mit einer Papp-Klaviatur Musik machen, mit zwei Roboter-Rucksäcken gegeneinander boxen: All das ermöglicht Labo, eine Ergänzung zu Nintendos Konsole Switch. Doch lohnt sich der Kauf?
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Angeln im Wohnzimmer mit dem sogenannten Multi-Set aus der Nintendo-Reihe "Labo": Mit einer endlosen Schnur und sattem Rollengeklapper imitiert die Pappangel das echte Vorbild sehr gut.

Foto: Nintendo
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Gas geben, bremsen, lenken: Mit dem Papplenker funktioniert das alles ganz hervorragend – wenn man ihn denn endlich zusammengebaut hat.

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Ein Wunderhäuschen: Mit der Kurbel an der Seite und dem dank der Switch-Technik bewegungsempfindlichen Gehäuse lassen sich viele kleine Spiele machen.

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Die Pappklaviatur ist das Modell, dessen Bau am längsten dauert. Mit der passenden Software wird das Modell zu einer beeindruckenden kleinen Klangmaschine.

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Das einfachste Modell: Ein Auto, das durch Vibration fährt. Alternativ kann man einen Käfer basteln, der durch Vibration läuft. Oder einen Krebs, der vibrierend über den Tisch kriecht.

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Highlight des 80 Euro teuren Robo-Sets: Der Roboterrucksack steuert mit Schnur und Karton einen Mech-Roboter auf dem Bildschirm.

Foto: Nintendo
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?