Nintendo Labo VR: Der Test - DER SPIEGEL
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Nintendo-Neuheit Das ist das Labo VR-Set

Virtual Reality dank Pappe: Nintendo schafft mit einfachster Technik originelle VR-Erlebnisse. Nebenbei erweitert sein Labo VR Set die Spielehits "Zelda" und "Mario" mit einem neuen Blickwinkel.
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Zum Schießen: Der Blaster ist das Teil, das wahrscheinlich als Erstes gebaut und als Erstes benutzt wird. Schießen zieht halt immer. Doch es sind neben der Form auch die Funktionen, die den Blaster so spannend machen. Nachladen, zielen, schießen: Besser geht es haptisch kaum.

Foto: Nintendo
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Wie auf Schienen werden Spieler durch verschiedene Level gefahren. Dabei sollen sie so viele Monster wie möglich abschießen. Das wirkt in Wirklichkeit deutlich besser als auf einem Screenshot.

Foto: Nintendo
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Der Vogel mit einem Joycon als Schnauze. Beide Hände bewegen die Flügel und halten den Vogel so in der Luft, bei manchen Spielen dient ein Fußpedal mit großer Fläche als Flugwind-Simulator. Das ist einfach und doch sehr einnehmend.

Foto: Nintendo
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Blick auf das Spiel: Als Screenshot sieht das wenig beeindruckend aus. Schaut man jedoch durch die Brille und lässt sich als Vogel durch die Welt gleiten, ergibt das ein stimmiges Ergebnis.

Foto: Nintendo
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Das Kernstück des Sets ist die VR-Brille. Und die besteht aus einem Pappkarton und einem Paar Linsen. Steckt man den Bildschirm der Switch hinein, ist die Brille fertig.

Foto: Nintendo
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Ein Fotoapparat mit einstellbarem Objektiv: Mit zwei Toycons ausgestattet, gehen Spieler mit diesem Gerät auf Fotosafari und sollen unter Wasser möglichst viele Fische fotografieren. Ein wunderbares Eintauchen in eine andere Welt.

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Ein Elefantenkopf, mit dem man zum Beispiel eine VR-Murmelbahn bauen kann. Das ist anfangs etwas gewöhnungsbedürftig und hakelig, macht aber nach kurzer Zeit viel Spaß.

Foto: Nintendo
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