Nintendo Switch im Test: Bilder der Konsole - DER SPIEGEL
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Konsolen-Test Die Switch im Detail

Am Freitag erscheint Nintendos Switch, ein Mix aus Handheld und Wohnzimmerkonsole. Das Gerät macht viel Spaß: Wer aber nicht gerade "Zelda"-Fan ist, kann mit dem Kauf ruhig noch warten.
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Die Switch kommt in einer Box so groß wie ein Schuhkarton. Eine Schutztasche nur für das Mobilgerät wird leider nicht mitgeliefert. Oben in der Mitte ist das Dock zu sehen, mit dem sich die Konsole mit dem Fernseher verbinden lässt. Das Gerät kostet zum Start 330 Euro.

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Die Steuerelemente links und rechts hat Nintendo JoyCons getauft. Sie lassen sich unkompliziert am Bildschirm befestigen.

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Die Buttons des Geräts sind eher klein - hier ist ein Elfjähriger beim Spielen zu sehen.

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Die JoyCons lassen sich in manchen Spielen auch einzeln benutzen, als Mini-Controller. Sie verfügen zudem über eine Vibrationsfunktion.

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Im Einzelbetrieb setzt man einen schwarzen Aufsatz auf jeden JoyCon, der leicht drauf- und eher schwer wieder abgeht - besonders wenn man ihn aus Versehen falschrum befestigt hat. Plus muss zu Plus, Minus zu Minus.

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Die JoyCons lassen sich durch Zusammenstecken mit einer Art Brücke auch zu einem größeren, kabellosen Gamepad verbinden. Das liegt allerdings nicht allzu gut in der Hand.

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Die beste Steuerungsvariante ist der sogenannte Pro Controller. Er wird für 70 Euro separat angeboten und liegt gut in der Hand. Sein Akku soll laut Nintendo bemerkenswerte 40 Stunden halten.

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Das ist die Box, mit der die Switch auf Wunsch an einen Fernseher oder Monitor angeschlossen werden kann. Box und TV verbindet ein mitgeliefertes HDMI-Kabel.

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Hier wurde die Switch mit einem Beamer verbunden, gespielt wird das Tanzspiel "Just Dance 2017". Der JoyCon erkennt hier grob die Bewegungen des Spielers.

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Die Switch-Spiele werden auf Karten ausgeliefert, die in größeren Hüllen verpackt sind. Das ist gut, weil die Karten so klein sind, dass man sie schnell verlieren kann.

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Die Karte wird rechts oben über dem Bildschirm eingeführt. Die Ladezeiten der Spiele sind moderat, aber spürbar.

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Der interne Speicher der Switch - für heutige Zeiten peinlich kleine 32 GB - lässt sich per MicroSD-Speicherkarte erweitern. Die Buchse dafür versteckt sich unter dem Klappfuß des Bildschirms.

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Die Spiele wie "Zelda" und "Just Dance" lassen sich nur starten, wenn die jeweilige Karte im Gerät steckt.

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Mit einem Pro Controller und zwei JoyCons können - wenn das Spiel es zulässt - drei Spieler gleichzeitig an der Switch spielen.

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Auf der Konsole lassen sich Nutzerkonten anlegen, sodass man etwa beim "Zelda"-Spielen nicht den Spielstand eines Mitbenutzers verändert.

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Eltern können in einem Menü Altersbeschränkungen festlegen.

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Das Menü der Switch lässt sich per Controller, aber auch per Touchfunktion des Bildschirms bedienen. Das erleichtert etwa Texteingaben.

Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?