Nissan Cube: Mein Auto hat vier Ecken - DER SPIEGEL
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Nissan Cube Mein Auto hat vier Ecken

Die Würfel sind gefallen: Die dritte Generation des Nissan Cube kullert demnächst um die Welt. Auch wenn der Kult-Kleinwagen schon jetzt enthüllt wurde, müssen sich trendbewußte Autofahrer in Deutschland noch gedulden. An den Start geht das Auto erst Ende 2009.
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Nissan Cube: Bullig wirkt das Auto zweifellos - doch hierzulande ist die kantige Form bereits durch Kleinwagen wie den Daihatsu Materia populär geworden. Und demnächst startet auch der Kia Soul in diesem Look, ehe dann der Nissan Cube auf die deutschen Straßen kommt.

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Varianz im Fond: Die Rücksitze lassen sich komplett flachlegen, so dass im Heck sogar eine Liegefläche entsteht.

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Wellenschlag: Das Motiv der sich konzentrisch ausbreitenden Kreise taucht immer wieder auf im Innenraum des Nissan Cube. Vermutlich setzen die Designer diese weichen Wellen ein als Kontrapunkt zum kantigen Äußeren.

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Großes Glasdach: Wer mag, kann den Kleinwagen auch mit einem Panoramadach über den Vordersitzen bestellen - dann entfällt natürlich das ungewöhnliche Dachhimmel-Design.

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Große Luke: Die Hecktür ist seitlich angeschlagen. Das ist zwar eigenwillig, aber nicht besonders praktisch, wenn man auf dem Seitenstreifen parkt (weil man dann beim Beladen um die geöffnete Klappe herumlaufen muss) oder wenn es regnet (weil dann beim Beladen ein Unterstand fehlt).

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Export-Armaturen: Hier ein Blick ins Linkslenker-Modell des Nissan Cube, wie es auch auf die deutschen Straßen kommen wird.

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Da schau her: Der Nissan Cube ist auf jeden Fall ein ungewöhnliches und höchst ansehnlich gestaltetes Auto. Ob es auch in Europa zum Kultmobil wird, weiß Nissan frühestens in einem Jahr.

Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?