Nissan Juke Auffällig anders
Nissan Juke: Ein Auto mit vier Frontscheinwerfern fällt natürlich auf. Und dass der Kleinwagen in SUV-Manier proportioniert wurde und überaus auffällig modellierte Kotflügel erhielt, macht ihn nur noch mehr zum Hingucker.
Versteckte Türgriffe: Auch der Nissan Juke versteckt, wie inzwischen schon viele Autos vor ihm, die Griffe der Fondtüren auf Höhe der Seitenscheiben.
Klare Sache: Das Cockpit ist übersichtlich gestaltet, das Lenkrad liegt prima in der Hand, und überhaupt sind die Bedienelemente des Autos logisch auf der Armaturentafel verteilt.
Grimmige Frontpartie: Sieht der Wagen nun angriffslustig aus oder einfach nur lustig. Aus dieser tiefen Perspektive wirkt der Nissan Juke eher so, als verstehe er keinen Spaß.
Farbe im Innenraum: Um ein wenig vom Pep des Karosseriedesigns ins Interieur zu übertragen, wird die Mittelkonsole in Wagenfarbe lackiert. Wenn man also ein rotes Auto fährt, wird auch der Innenraum mit leuchtenden Farbakzenten dekoriert.
Muskelspannung: Von der Seite betrachtet wirkt die Karosserie ein bisschen zu stark ausgebeult - aber das ist natürlich Ansichtssache.
Topmotor: Dank Turboaufladung kommt der 1,6-Liter-Vierzylinder-Benziner auf eine Leistung von 190 PS. Die üppigen Kraftreserven wirken in diesem Auto allerdings irgendwie am falschen Platz.
Schlechte Rücksicht: Man ahnt es schon, dass wenn man im Auto sitzt, der Blick nach hinten nicht besonders viel hergibt. Die Rücksicht ist leider, wie in vielen modernen Autos, stark eingeschränkt.
Ladezone: Der Kofferraum des Nissan Juke fasst 207 Liter. Durch das Umklappen der Rücksitzlehnen lässt er sich auf bis zu 786 Liter erweitern.
Fanfare am Schluss: Das Auto endet, wie es beginnt - mit auffälligen Leuchteinheiten. Die Rücklichter schmiegen sich wie aus der Form geratene Bumerangs in die Blechwülste des Juke-Hinterteils.