Nissan Leaf - DER SPIEGEL
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Nissan Leaf Der E-Weltmeister

Kein E-Auto verkauft sich weltweit besser als der Leaf. In Tokio stellte Nissan nun die zweite Generation vor. Sie erhielt mehr Reichweite, fährt teilautonom und soll nicht mehr kosten als der Vorgänger. Das freut nicht jeden.
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Dank der größeren Batterie kommt der neue Leaf jetzt auf dem Prüfstand bis zu 378 Kilometer weit. Im Alltag bedeutet dies rund 300 Kilometer.

Foto: Nissan
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Erstmals will Nissan den Leaf in einer Zweifarben-Lackierung anbieten. Der Einstiegspreis wird zur Markteinführung im Januar bei 31.950 Euro liegen.

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Im Design immer noch etwas schräg. Besonders die Heckpartie wirkt arg zerklüftet. Die Gesamtlänge wuchs um fünf Zentimeter auf 4,49 Meter.

Foto: Nissan
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Der Nissan Leaf bei der Präsentation in Tokio.

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Die tiefe Einbaulage der Batterie sorgt für einen niedrigen Gesamtschwerpunkt. Vorne sitzen der E-Motor und die Leistungselektronik sowie der Ladeanschluss.

Foto: Nissan
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Der Leaf wird an drei Standorten produziert, in Japan, England und Nordamerika. Nissan erwartet eine deutliche Steigerung gegenüber dem Vorgänger.

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Cockpit im konventionellen Layout. Statt eines Gangwahlhebels gibt es einen kleinen Joystick. Viele Funktionen sind vom Lenkrad aus zu bedienen.

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Power-Pack: Die Lithium-Ionen-Batterie hat eine Kapazität von 40 kWh. Sie an einer Haushaltssteckdose aufzuladen, dauert 16 Stunden.

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Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?