Nivio: Der PC im Browser - DER SPIEGEL
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Nivio Der PC im Browser

Ein ganzer PC in einem Browserfenster? Wie soll das gehen? Ganz einfach, sagt die junge Firma Nivio. Sie lagert die notwendige Hardware in ihre Rechenzentren aus. Der Anwender braucht nur noch einen Browser, um Windows, Office und iTunes nutzen zu können - egalb ob auf Mac, Linux oder Windows-PC.
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Der PC im Browser: Nivio bildet einen kompletten Windows-Desktop in einem Browserfenster ab - auf Wunsch auch bildschirmfüllend

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Server-Software: Auf dem virtuellen Rechner läuft nicht etwa ein gewöhnliches Windows, sondern "Windows Server 2003 Enterprise Edition", eine Windows XP-Variante für große Firmen

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Sicher Surfern: Die Netzwerkanbindung in Nivio klappt problemlos. So kann man den Online-PC als sichere Surfstation nutzen auf der Schadprogramme keine Chance haben. Als Zusatznutzen hat man damit seine Linksammlung überall parat

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Online-Büro: Die Programme des Microsoft Office sind auf dem Nivio-Desktop bereits vorinstalliert. Kostenlos ist deren Nutzung allerdings nur während der ersten 30 Tage. Danach wird eine Monatssgebühr fällig. Alternativ gibt's das kostenlose Openoffice

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Volle Kontrolle: Über ein Online-Kontrollfeld kann man auswählen, welche Programme auf den virtuellen Rechner istalliert werden sollen

Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?