"No-Models" haben einen Lauf - DER SPIEGEL
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Fotostrecke Anders schön

Gewicht, Gesundheit, Gender: Auf den New Yorker Laufstegen geht es mehr um Körperbilder als um Kleider. Doch bei manchem Label verkommen gesellschaftspolitische Appelle zur Effekthascherei.
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Ein Designer, der auf einen unkonventionellen Cast setzte, ist Christian Siriano. Für seine Jubiläums-Show ließ er Kurvenstars wie die übergewichtige afro-amerikanische Schauspielerin Danielle Brooks (hier auf dem Bild) oder Ashley Graham seine glamourösen Rote-Teppich-Roben präsentieren.

Foto: Slaven Vlasic / Getty Images
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Mut machen will auch Dana Donofree. Als sie mit 27 Jahren an Brustkrebs erkrankte, gründete die Amerikanerin das Label AnaOno und entwirft seitdem Unterwäsche für Frauen mit nur einer oder gar keiner Brust.

Foto: Arun Nevader / Art Hearts Fashion / Getty Images
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Models mit Drahtspiralen-BHs und Bondage-Leder-Masken schickte das New Yorker Label Gypsy Sport Fashion auf den Laufsteg.

Foto: Jemal Countess / Getty Images
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Gender Bending, also das Spiel mit Geschlechteridentitäten, ist in der Mode nichts neues. Teilweise entsteht allerdings der Eindruck, dass nicht die Andersartigkeit im Vordergrund steht - sondern die Aufmerksamkeit, die man mit ihr erlangen will.

Foto: Jemal Countess / Getty Images
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Auch so kann eine Bademodenvorführung aussehen: Chromat schickte Frauen in allen Farben und Formen auf die Bühne.

Foto: Sean Zanni / Patrick McMullan / Getty Image
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?