Nobelpreis Medizin 2014 - DER SPIEGEL
Zum Inhalt springen

Nobelpreis Medizin 2014 Das Navi im Hirn

Der Nobelpreis für Medizin und Physiologie geht an drei Neurowissenschaftler: John O'Keefe aus London sowie May-Britt und Edvard Moser aus Trondheim werden für Entdeckung eines inneren Navigationssystems im Gehirn ausgezeichnet.
1 / 6

Laborversuche mit Ratten-Hirnzellen: Der Medizin-Nobelpreis 2014 geht an drei Forscher für die Entdeckung eines inneren Navigationssystems im Gehirn.

2 / 6

Preisträger 2014: Wie wissen wir, wo wir sind? John O’Keefe, May-Britt und Edvard I. Moser haben das räumliche Denken des Gehirns enträtselt.

Foto: JONATHAN NACKSTRAND/ AFP
3 / 6

Hirnforscher May-Britt und Edvard I. Moser: Die beiden Norweger haben durch Experimente mit Ratten spezielle Nervenzellen im Gehirn der Tiere entdeckt, die den Nagern eine räumliche Orientierung ermöglichen.

Foto: DPA/ Körber-Stiftung/ Friedrun Reinhold
4 / 6

Edvard und May-Britt Moser: Am 05.09.2014 hatten die miteinander verheirateten Wissenschaftler bereits den Körber-Preis für europäische Wissenschaft erhalten.

Foto: Christian Charisius/ dpa
5 / 6

Navi im Hirn: Bei der Präsentation in Stockholm zeigt das Nobelkomitee ein Porträt des Preisträgers John O’Keefe und eine Zeichnung eines Rattengehirns. An diesen Tieren hatten die Neurowissenschaftler die räumliche Orientierung untersucht.

Foto: JONATHAN NACKSTRAND/ AFP
6 / 6

Neurales Netzwerk (Zeichnung): Die höchste Auszeichnung für Mediziner ist mit umgerechnet 870 000 Euro (8 Millionen Schwedische Kronen) dotiert.

Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?