Nokia Lumia 930 im Test - DER SPIEGEL
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Nokia Lumia 930 im Test Giftgrüner Edel-Kommunikator

Nokia meldet sich mit einem Premium-Smartphone zurück. Beim Lumia 930 zeigt der Konzern, dass edel keine Schwarz-Weiß-Kategorie ist. Hilfe beim Comeback kommt von Microsoft. Perfekt ist das Handy nicht, aber knallig.
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Nokia Lumia 930: Für sein neues Top-Modell hat der Hersteller eine Kombination aus Kunststoff- und Aluminiumbauteilen gewählt, was ein ausgesprochen robust und modern anmutendes Design ergibt.

Foto: Matthias Kremp
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Harte Hardware: Der Rahmen des Lumia 930 besteht ebenso wie die Bedienelemente aus mattem Aluminium.

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Schwer ranzukommen: Der Sim-Karten-Halter sitzt wie eine Schublade im Gehäuse, ist nur mit spitzen Fingernägeln herauszubekommen.

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Platz sparen: Wie Apple und wenige andere Hersteller setzt auch Nokia beim Lumia 930 auf eine Nano-Sim-Karte.

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Ladeanschluss: Die USB-Buchse sitzt mittig im unteren Rahmen und ist so exakt verarbeitet, dass Stecker verwackelungsfrei darin sitzen.

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Edle Rundungen: Das aus Gorilla-Glas gefertigte Deckglas des Bildschirms ist zu den Rändern hin sanft gebogen. Das sieht gut aus und fühlt sich sehr angenehm an.

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Reaktionsfreudig: Den Touchscreen des neuen Nokia-Handys kann man so einstellen, dass er auch mit Handschuhen bedienbar bleibt. Aber das wollen wir erst im nächsten Winter ausprobieren.

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Dezent geht anders: Außer in diesem knalligen Grün gibt es das Lumia 930 noch in einem ebensolchen Orange. Wer es lieber langweilig mag, kann es auch in Schwarz und Weiß bekommen.

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Mehr als nur ein Guckloch: Die Kamera des Lumia verfügt über einen Fotochip mit 20-Megapixel-Auflösung.

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Kann man machen: Die Fotoqualität der Kamera überzeugt vor allem bei guter Beleuchtung. Wird es dämmerig, sind Bildrauschen und blasse Farben zu erkennen.

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Wichtiges Update: Das Lumia wird mit dem aktuellen Windows Phone 8.1 ausgeliefert. Diese Version des Microsoft-Betriebssystems wurde gegenüber ihrem Vorgänger um etliche nützliche Funktionen aufgewertet.

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Wissen, was los ist: Im sogenannten Action Center von Windows Phone 8.1 stehen einige Funktionen zum Schnellstart bereit. Außerdem bekommt man einen Überblick über noch nicht gelesene Nachrichten.

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Konfigurierbar: Der Anwender kann selbst bestimmen, was er im Action Center sehen will.

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Länger durchhalten: Mit dem neuen Stromsparmodus kann man das Handy anweisen, ab einer bestimmten Restladung des Akkus einige Funktionen abzuschalten, damit man erreichbar bleibt.

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Kampf mit der Flatrate: Auch eine Funktion, die darüber Auskunft gibt, wie viele Mega- oder Gigabyte man schon übertragen hat, steht bereit und soll helfen, das jeweilige Datenlimit des Mobilfunkvertrags nicht zu überschreiten.

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Lecker essen: Die App Kochen & Genuss ist jetzt fester Bestandteil von Windows Phone 8.1.

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Ausblick: Die ortsbezogenen Daten in Nokias Here Maps können wahlweise in das Kartenbild eingeblendet werden.

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Mehr Durchblick: Man kann sich die Objekte in seiner Umgebung auch direkt ins Kamerabild einblenden lassen. LiveSight heißt diese Funktion.

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Hübsch anzusehen: Nokias Musik-Streaming-App MixRadio blendet zur abgespielten Musik große Bilder zu den jeweiligen Musikern ein. Das sieht oft schön aus, wird aber zu einem unscharfen Pixelbrei, wenn man weniger bekannte Musik oder solche von längst nicht mehr aktuellen Bands hört.

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Kann auch ohne Kabel: In die Rückseite des Handys ist eine Ladeelektronik eingebaut, die das drahtlose Befüllen des Akkus mit Ladegeräten erlaubt, die dem Qi-Standard folgen.

Foto: Matthias Kremp
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?