Nokia N8 Edles Design, Software mit Macken
Nokia N8: Mit seinem eigenständigen Design hebt sich das neue Top-Modell wohltuend vom Smartphone-Einerlei ab. Das Gehäuse ist weitgehend...
...aus Aluminium gebaut. Ein im Wortsinne hervorstehendes Design-Merkmal ist die Kamera. Abzuwarten bleibt, ob diese Bauweise auf Dauer robust genug ist. Ein Highlight...
...ist der neben der Lautstärkewippe angebrachte Schalter, mit dem das Handy blitzschnell in den Ruhezustand versetzt oder daraus erweckt werden kann. Die Steckplätze...
...für Sim- und Speicherkarte sind von außen erreichbar. Zwei Plastikkappen...
...verschließen die Slots und müssen in der richtigen Reihenfolge geschlossen werden, um auch wirklich dichtzuhalten. Kontakt zum PC...
...kann per USB aufgenommen werden. Neben der Buchse...
...sowie dem gegenüberliegenden Fotoauslöser sind die Schrauben zu erkennen, mit denen das Gehäuse zum Akkutausch geöffnet wird. Die integrierte Kamera...
...ist mit einer Auflösung von zwölf Megapixeln weit leistungsfähiger als durchschnittliche Handykameras. Damit fotografierte Schnappschüsse...
...können sich durchaus sehen lassen. Sie punkten, so wie dieses Beispielfoto, vor allem durch realistische Farben und gute Schärfe. An der Unterseite ...
... verbirgt sich in einem winzigen Loch der Anschluss für das ...
...mitgelieferte Reisenetzteil. Dessen Zwei-Millimeter-Stecker ist zwar platzsparend, folgt aber nicht dem USB-Standard, an den sich die meisten Handy-Hersteller mit ihren Netzteilen künftig halten wollen. Das beigelegte...
...Headset liefert durchaus guten Sound, ist zudem mit einer Kabelfernbedienung für den Musik-Player ausgestattet. Zwei ebenfalls beigepackte...
...Adapterkabel für USB und HDMI stellen Verbindungen zu Fersehern oder...
...Speichersticks bereit. So kann man direkt vom Stick Videos abspielen oder MP3-Dateien ins Handy laden. Der HDMI-Adapter...
...findet in einem Mini-HDMI-Port Zugang zum Grafik-Chip des N8. Während das Filmegucken via TV prima klappt...
...ist die Verschlussklappe des HDMI-Anschlusses etwas hakelig, nur schwer vollständig zu versenken. Das neue Betriebssystem...
...Symbian 3 ist schön anzusehen. Endlich ist es Nokia gelungen, diese Software so zu verändern, dass sie sich gut per Finger bedienen lässt. Der Startbildschirm kann den eigenen Bedürfnissen ebenso angepasst werden...
...wie das E-Mail-Konto. Für diverse Anbieter sind einfach zu nutzende Voreinstellungen bereits auf dem Handy vorhanden. Trotzdem finden sich...
...an vielen Stellen noch Ungereimtheiten. So etwa die mehrfach mit Buchstaben und Zahlen belegte Telefontastatur, die im Hochforamt stets eingeblendet wird. Unfertig...
...wirken auch manche Dialogboxen, die nicht wirklich Auskunft darüber geben, was sie eigentlich aussagen wollen. Dass es auch anders geht,...
...ist in Operas Mobil-Browser zu sehen, in dem einen zwar kleine aber doch vollwertige Tastatur eingeblendet wird. Software wie diese...
...ist aus dem mittlerweile deutlich erweiterten Angebot des Ovi Store herunterzuladen. Und auch...
...Nokias Musikangebot kann sich sehen lassen. Nokia hat seine Online-Angebote tief in das neue System integriert und...
...sich dabei an der einen oder anderen Stelle auch von der Konkurrenz inspirieren lassen. Die Übersicht der gespeicherten Musikalben jedenfalls erinnert ungemein an Apples Coverflow.