Nordkorea: Kim Jong-un sendet vorsichtige Reformsignale - DER SPIEGEL
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Kim Jong Un Vorsichtige Reformsignale

Junge Nordkoreaner tragen plötzlich schicke Outfits und gegelte Haare nach dem Vorbild südkoreanischer Schauspieler, private Märkte haben flexiblere Öffnungszeiten: Sind die winzigen Veränderungen in dem abgeschotteten Land Signale für einen Kurswechsel des neuen Herrschers Kim Jong Un?
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Kim Jong Un wirkt nicht so unnahbar wie sein Vater: Nordkoreas neuer Herrscher versucht schon mal ein Lächeln, er knöpft auch mal seine Uniformjacke auf oder lässt sich von seinen Untertanen umarmen.

Foto: AFP/ KCNA
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Für Aufregung sorgte neulich bei einem Konzern in Pjöngjang die junge Frau an der Seite von Kim Jong Un.

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Auftritt der neuen Band Moranbong in Pjöngjang: Bewohner der privilegierten Hauptstadt treten in den letzten Wochen moderner in der Öffentlichkeit auf, wie Besucher des abgeschotteten Landes berichten.

Foto: REUTERS/ KCNA
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Kim Jong Un - hier bei der Besichtigung eines Parks - ist seit Dezember der starke Mann Nordkoreas.

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Kim Jong Un soll darauf aus sein, sich ein Image von Jugend, Vitalität und Modernität zuzulegen.

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Bild aus dem nordkoreanischen Staatsfernsehen von einer Gedenkverstaltung für Kim Jong Il im Juni 2012. Der Sohn setzt sich im Stil von seinem verstorbenen Vater ab.

Foto: AFP / North Korean TV
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Studenten der Kim-Il-Sung-Universität in Pjöngjang. In den Universitäten und Forschungsstätten wird ein nach außen abgeschlossenes Intranet genutzt - die Bevölkerung bleibt jedoch offline.

Foto: BOBBY YIP/ REUTERS
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Parade für den verstorbenen Staatsgründer Kim Il Sung im April: Könnten die neuen Informationen das Regime in Pjöngjang destabilisieren, gar eine Revolution auslösen?

Foto: REUTERS TV/ Reuters
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