Nordkorea: Kriegsgedenken in Pjöngjang - DER SPIEGEL
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Nordkorea Kriegsgedenken in Pjöngjang

Seit Wochen bereitet sich das Land für den Feiermarathon vor: Nordkorea gedenkt dem Kriegsende vor 60 Jahren. Zum Auftakt zeigte sich Kim Jong Un - auch zwei Amerikaner waren vor Ort.
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Nordkoreanische Soldaten vor Statuen der verstorbenen Anführer Kim Il Sung und Kim Jong Il: In Pjöngjang haben die Feierlichkeiten zum Kriegsende vor 60 Jahren begonnen.

Foto: KCNA/ REUTERS
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Kim Jong Un erschien gemeinsam mit Premier Pak Pong Ju bei der Eröffnungszeremonie für einen Veteranenfriedhof.

Foto: JASON LEE/ REUTERS
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Schüler in Pjöngjang: Am Samstag sollen die Feierlichkeiten ihren Höhepunkt erreichen. Beobachter rechnen damit, dass eine große Militärparade abgehalten werde.

Foto: JASON LEE/ REUTERS
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Die Zeremonie zur Einweihung des Friedhofs war kurz, Ansprachen gab es keine.

Foto: Wong Maye-E/ AP/dpa
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Seit Monaten bereitet sich das Land auf das Jubiläum vor. Soldaten haben das Kriegsmuseum renoviert, Schüler ein neues Massenschauspiel zum Krieg einstudiert. Und die Hauptstadt Pjöngjang wurde in den vergangenen Monaten deutlich begrünt.

Foto: Ed Jones/ AFP
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Ein Soldat tröstet eine alte Frau in Pjöngjang. In Nordkorea wird dem Ende des Korea-Krieges als Tag des Sieges gedacht.

Foto: David Guttenfelder/ AP/dpa
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Ausstellung zum Kriegsende in Pjöngjang: Die Waffenmodelle sind eingerahmt von den Blumen "Kimilsungia" und "Kimjongilia".

Foto: David Guttenfelder/ AP/dpa
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