Nordkorea: Pjöngjang bereitet neuen Raktenstart vor - DER SPIEGEL
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Nordkorea Raketen fürs Prestige

Pjöngjang bereitet einen Raketenstart vor, auch wenn damit neue Sanktionen drohen. Doch Machthaber Kim Jong Un hat noch eine Scharte auszuwetzen; die letzten Machtdemonstrationen scheiterten kläglich. Vom großen Verbündeten in Peking bekommt er dieses Mal allerdings keine Unterstützung.
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Ein nordkoreanischer Soldat steht vor einer Abschussrampe mit einer Unha-3-Rakete: Pjöngjang hat angekündigt, noch vor Weihnachten eine Langstreckenrakete zu testen.

Foto: BOBBY YIP/ REUTERS
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Dieses Satellitenbild zeigt dem US-Korea-Institut der Johns-Hopkins-Universität zufolge eine Mehrstufenrakete mit großer Reichweite. Die Aufnahme stammt vom 26. November. Das Institut meldete verstärkte Aktivität auf dem Raketenstartplatz Sohae.

Foto: AP/ DigitalGlobe via 38 North
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Nordkorea hat in der Vergangenheit häufig Raketentests durchgeführt - nicht immer war Pjöngjang dabei erfolgreich. Diese undatierte Aufnahme wurde von Nordkoreas staatlicher Nachrichtenagentur KCNA am 5. Januar 2009 veröffentlicht.

Foto: DPA/ KCNA
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Kim Jong Un, der Machthaber Nordkoreas, zu Besuch bei der Luftwaffe: Im April 2012 geriet der Start einer Langstreckenrakete zur Blamage. Erstmals räumte das Regime öffentlich eine Panne ein.

Foto: DPA/ KCNA
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Auf der Startplattform: Die neue Mehrstufenrakete soll von einem ähnlichen Typ sein wie diese Unha-3-Rakete (Aufnahme vom April 2012).

Foto: David Guttenfelder/ AP
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In Südkorea sorgen die Raketentests von Nordkorea regelmäßig für Proteste: Demonstranten in Seoul verbrennen im April 2012 eine Raketenattrappe.

Foto: KIM JAE-HWAN/ AFP
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?