Unha-3 Nordkoreas Raketen-Panne
Südkoreanische Proteste gegen Nordkoreas Raketentest: Pjöngjang hat den dritten Langstreckenraketen-Fehlschlag in Folge produziert.
Kim Jong Un, der Machthaber Nordkoreas (im Februar 2012): Er lässt sein Volk den 100. Geburtstag seines Großvaters Kim Il Sung groß feiern.
Offizielle Flugbahn: Diese Route sollte die Unha-3-Rakete nach nordkoreanischen Angaben einschlagen. Experten hatten das allerdings bezweifelt.
Merkwürdige Diskrepanz: Die Absturzstelle liegt rund 40 Kilometer östlich der offiziell geplanten Flugbahn. Das lässt vermuten, dass Nordkoreas Angaben tatsächlich ein Ablenkungsmanöver waren.
Großer Andrang: Journalisten warten in Pjöngjang auf neue Informationen zum gescheiterten Raketentest.
Unha-3 auf der Startplattform: Nordkorea hatte trotz internationaler Proteste am Freitag die Langstreckenrakete ins All gestartet. Nach wenigen Minuten sei der Flugkörper jedoch auseinandergebrochen und ins Meer gestürzt, sagte ein Sprecher des südkoreanischen Verteidigungsministeriums.
Kim Jong Un bei einer Militärinspektion: Der Raketenstart geriet zur Blamage.
Der Stolz der nordkoreanischen Wissenschaftler: Auf dem Tisch liegt der Satellit Kwangmyongsong-3, der ins All gebracht werden sollte. Stattdessen landete er im Meer.
Alle mal herschauen, bitte: Ein Mitarbeiter der nordkoreanischen Raumfahrtbehörde erklärt bei einem Pressetermin am 8. April Einzelheiten zum Satellitenstart.
Eine Gruppe nordkoreanischer Männer lässt sich vor einer Raketenstartrampe im Westen des Landes fotografieren.
Die Rakete Unha-3: Nach offiziellen Angaben Nordkoreas soll sie einen Wettersatelliten ins All bringen. Nachbarstaaten und die USA vermuten aber eher einen militärischen Test für eine Rakete.
Sicherheitscheck: Techniker inspizieren die Unha-3-Rakete bei einem Routinetest.
Kontrollraum: Wissenschaftler verfolgen auf Monitoren die Startvorbereitungen für die Langstreckenrakete.