Notrufsäulen Offene Ohren am Telefon
In leuchtendem Orange stehen sie am Straßenrand, und jeder ist froh, wenn er an den Dingern vorbei fahren kann. Doch was passiert eigentlich, wenn es wirklich mal ein Problem mit dem Auto gibt und man an einer Notrufsäule um Hilfe bittet? SPIEGEL ONLINE hat nachgefragt.
Notrufsäule: Die orangefarbenen Säulen an den Rändern von Autobahnen, Schnell- und Bundesstraßen sind für gestrandete Autofahrer oft wie ein rettendes Zeichen. Hier erhalten sie via Sprechverbindung unmittelbar Kontakt zu Helfern.
Foto: GDV
Notrufzentrale: Am Hamburger Glockengießerwall arbeiten in Stoßzeiten bis zu 20 Leute, um die Anrufe von den rund 16.000 Notrufsäulen in Deutschland sowie Notrufe über Mobiltelefon entgegenzunehmen.
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Pannenhilfe: 95 Prozent aller Anrufer, die sich in der Notrufzentrale in Hamburg melden, sind mit einer Panne liegengeblieben. Die Mitarbeiter kümmern sich dann um einen entsprechenden Helfer, der das Auto wieder flott macht.
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Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?