Notstand in Bangkok: Rothemden stürmen Parlament - DER SPIEGEL
Zum Inhalt springen

Notstand in Bangkok Rothemden stürmen Parlament

In Thailand spitzen sich die Proteste gegen die Regierung zu: Tausende Demonstranten haben das Parlament in Bangkok gestürmt, Spitzenpolitiker mussten per Hubschrauber fliehen. Die Regierung hat den Ausnahmezustand über die Hauptstadt verhängt.
1 / 8

"Ich bin Proletarierin" steht auf dem Stirnband des Mädchens. Die Demonstranten werfen dem Präsidenten vor, nur für die Eliten zu regieren.

Foto: CHRISTOPHE ARCHAMBAULT/ AFP
2 / 8

Die Massenproteste in Thailand haben einen neuen Höhepunkt erreicht: Tausende Demonstranten stürmten das Parlamentsgebäude in Bangkok.

Foto: Athit Perawongmetha/ Getty Images
3 / 8

Ein Demonstrant hält eine Waffe, die er einem Sicherheitsmann weggenommen hat.

Foto: Wason Wanichakorn/ AP
4 / 8

Seit Wochen protestieren die Demonstranten gegen die Regierung des Ministerpräsidenten Abhisit Vejjajiva - dieser verhängte nun den Ausnahmezustand über die Hauptstadt. Damit erhalten die Streitkräfte weitreichende Befugnis, um die öffentliche Ordnung wiederherzustellen.

Foto: PORNCHAI KITTIWONGSAKUL/ AFP
5 / 8

Die Gegner des Ministerpräsidenten sind wütend: Dieser regiere nur mit Unterstützung der Armee und im Interesse der Eliten, sagen sie.

Foto: Narong Sangnak/ dpa
6 / 8

Die Demonstranten, sogenannte "Rothemden", sind Anhänger des 2006 gestürzten Regierungschefs Thaksin Shinawatra. Seine Anhänger halten am Mittwoch ein Plakat mit seinem Foto.

Foto: SUKREE SUKPLANG/ REUTERS
7 / 8

Ein buddhistischer Mönch spricht mit den Regierungsgegnern in Bangkok.

Foto: Wason Wanichakorn/ AP
8 / 8

Die Regierungsgegner stammen meist aus den ländlichen, ärmlichen Gegenden im Norden Thailands.

Foto: CHAIWAT SUBPRASOM/ REUTERS
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?