Nowitzki-Karriere: Detlef, Steve und ein eigentümlicher Eigner - DER SPIEGEL
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Nowitzki-Karriere Detlef, Steve und ein eigentümlicher Eigner

Die Karriere ist einzigartig, dabei ist Dirk Nowitzki gerade 29 Jahre alt. Der Basketballer gilt in den USA als bester Sportimport made in Germany. Das ging auch schon einem anderen Deutschen so. SPIEGEL ONLINE zeigt die Bilder einer Laufbahn, die irgendwann mit dem NBA-Titel gekrönt werden soll.
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Jung trifft alt: Nowitzki (r.), gerade von den Dallas Mavericks verpflichtet, im Duell gegen Detlef Schrempf, dem damals besten Deutschen in der NBA. Schrempf spielte 1999 für die Seattle SuperSonics und war zuvor bei den Indiana Pacers zweimal zum besten sechsten Mann gewählt worden. Schrempf erreichte 13 Mal die Playoffs und 1996 mit den Sonics das NBA-Finale, das er jedoch verlor.

Foto: © 1999 Reuters
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Großes Talent trifft Mega-Talent: Nowitzki (r.) verteidigt hier Kobe Bryant von den Los Angeles Lakers. Der Guard war zwei Jahre vor Nowitzki in die Liga gekommen, beide erzielten in ihrer jeweils ersten Saison genau 8,2 Punkte im Schnitt.

Foto: REUTERS
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Dirk gegen Diesel: Hier geht Nowitzki vor Shaquille O'Neal (l.) zu Boden. Das sollte sich 2006 wiederholen, als die Mavericks im Finale gegen O'Neals neues Team Miami Heat verlieren. Hier spielt der "Diesel" noch im Trikot der Lakers, die er zu drei Meisterschaften führte.

Foto: AP
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Freund und Gegner: Steve Nash (vorn) spielte jahrelang mit seinem Freund Nowitzki in Dallas, bevor der kanadische Spielmacher 2004 wegen des besseren finanziellen Angebots zu den Phoenix Suns zurückkehrte. Dort wurde Nash zu Nowitzkis Kontrahenten und einem der besten Aufbauspieler der Liga. 2005 und 2006 bekam er die begehrte "MVP"-Trophäe für den wertvollsten Spieler der Regulären Saison.

Foto: AP
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Eigentümlicher Eigner: Mark Cuban ist Softwaremilliardär und ebenso reich an Allüren. Der Mavericks-Eigentümer kann mit vermeintlich schlechten Schiedsrichtern überhaupt nichts anfangen und lässt das die Referees verbal spüren. Die Geldstrafen dafür nimmt Cuban gern in Kauf. Nebenbei hat er aus den Mavericks eine hoch bewertete Franchise gemacht, die allerdings jährlich immer noch Millionen-Verluste machen soll.

Foto: REUTERS
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Der erste Höhepunkt: 2006 schaffte es Nowitzki als zweiter Deutscher nach Det "The Threat" Schrempf in ein NBA-Finale. Und wie sein Vorgänger (gegen die Chicago Bulls) unterlag auch Nowitzki einem Team aus dem Osten - den Miami Heat. Nach einer 2:0-Führung ...

Foto: REUTERS
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... verloren die Mavericks noch 2:4 - eine Pleite, die Nowitzki nach eigener Aussage im SPIEGEL-ONLINE-Interview immer noch nicht verdaut hat.

Foto: REUTERS
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Neuer Anlauf: Nowitzki, Josh Howard und Co. legten in der vergangenen Saison die beste Bilanz der Vereinsgeschichte hin - und sicherten sich damit gleichzeitig Heimrecht bis ins mögliche NBA-Finale. Dorthin ...

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... sollten Nowitzki und sein Team nie kommen. Sie unterlagen den Golden State Warriors (hier: Baron Davies) in der ersten Runde 2:4. Die Saison 2006/2007 war für den Deutschen trotz sensationeller Regular Season schon Anfang Mai beendet. Schwacher Trost: Als erster Europäer bekam er die MVP-Trophäe überreicht.

Foto: AP
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Trainerzuspruch: In dieser Saison hat Coach Avery Johnson die Taktik der Mavericks geändert. Nowitzki nimmt weniger Würfe, macht weniger Punkte, ist dafür aber mehr ins Verteilen der Bälle involviert. Noch ist nicht abzusehen, ob sich dies für Dallas auszahlen wird. Johnson nimmt für mehr Leistung in den Playoffs eine schwächere Bilanz in der regulären Saison in Kauf.

Foto: REUTERS
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