NPD: Provozierte Provokateure - DER SPIEGEL
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NPD Provozierte Provokateure

Verbotene Kundgebungen, mutmaßlicher Plakat-Diebstahl, Rangeleien mit Reizgas-Einsatz: Vor den Wahlen in Mecklenburg-Vorpommern und Berlin setzt die NPD auf rücksichtslose Provokation. Das sorgt für Empörung - und für bitterböse satirische Gegenwehr.
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Völkerschlachtdenkmal in Leipzig, Polizeifahrzeuge, Anti-Nazi-Transparent: Ein Aufmarsch der rechtsextremen NPD und alle Gegendemonstrationen wurden am Samstag endgültig untersagt. Als Grund nannte die Stadt Leipzig Kapazitätsprobleme bei der Polizei.

Foto: dapd
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NPD-Plakat in Berlin: Spitzenkandidat Udo Voigt über dem äußerst missverständlichen Slogan "Gas geben!". Das Plakat wurde auch in der Nähe des Jüdischen Museums aufgehängt.

Foto: Michael Sohn/ AP
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Gegenentwurf der "Partei", präsentiert von Martin Sonneborn (rechts): Voigt durch Haider ersetzt, Motorrad durch zerstörtes Auto

Foto: Tobias Kleinschmidt/ dpa
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NPD-Plakat in Berlin: Absichtlich provozierende Motive wie dieses sorgten in den vergangenen Tagen immer wieder für Rangeleien in den Straßen der Hauptstadt.

Foto: ODD ANDERSEN/ AFP
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Aufmarsch von Neonazis im Berliner Stadtteil Prenzlauer Berg (13. August 11): Auch den 50. Tag des Mauerbaus versuchte die NPD, für Wahlkampfzwecke zu nutzen.

Foto: Florian Schuh/ dpa
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Gegendemonstration: Mehrere hundert Menschen protestierten gegen den Aufmarsch der Rechten am Jahrestag des Mauerbaus.

Foto: Florian Schuh/ dpa
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