NS-Rüstung - DER SPIEGEL
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Geheime Tunnel Düsenjäger von unter Tage

Auch in Wuppertal wurden 1944 kriegswichtige Produktionsstätten unter die Erde verlegt. In einem Reichsbahntunnel wurden von Zwangsarbeitern Rumpfteile für den Düsenjäger Me 262 gefertigt. Bis heute kann man die Spuren finden - eine Gedenktafel gibt es nicht.
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Oströhre des Scheetunnels: Hier richtete 1944 die Vohwinkeler Herdfabrik Homann unter dem Decknamen "Kauz" eine unterirdische Produktionsstätte für Flugzeugteile ein.

Foto: Daniela Althaus
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Unterirdische Produktionsstätte: Verschiedene Impressionen aus dem Tunnel "Kauz" bei Wuppertal, in dem ab 1944 Teile für die Me 262 gefertigt wurden.

Foto: Daniela Althaus
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Verwischte Spuren: Hinter diesen vermauerten Durchgängen des Tunnels "Kauz" befanden sich die Räumlichkeiten der SS-Wachen.

Foto: Daniela Althaus
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Objekt "Kauz": Heute steht ein Teil des ehemaligen Reichsbahntunnels unter Wasser.

Foto: Daniela Althaus
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Vergessene Spuren: Relikte in Ausweichbuchten des Tunnels mit dem Decknamen "Kauz"

Foto: Daniela Althaus
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Tunneleingang: Heute ist der Zugang zu den beiden Röhren des Scheetunnels versperrt und teilweise zugemauert.

Foto: Daniela Althaus
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Portal im Jahre 2007: Im Jahre 2007 war der Scheetunnel teilweise zugänglich, das Portal zumindest einer der beiden Röhren offen.

Foto: Daniela Althaus
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Schutzgebiet: Heute hängt ein Verbotsschild am Tunneleingang - aus der Nazi-Rüstungsschmiede ist ein Naturschutzgebiet geworden.

Foto: Daniela Althaus
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Unterirdisches Relikt: Überreste eines Ventilators in einer Ausweichbucht im Scheetunnel.

Foto: Daniela Althaus
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Altes Gemäuer: Überall im Tunnel herrscht Feuchtigkeit.

Foto: Daniela Althaus
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