Geheime Tunnel Düsenjäger von unter Tage
Oströhre des Scheetunnels: Hier richtete 1944 die Vohwinkeler Herdfabrik Homann unter dem Decknamen "Kauz" eine unterirdische Produktionsstätte für Flugzeugteile ein.
Unterirdische Produktionsstätte: Verschiedene Impressionen aus dem Tunnel "Kauz" bei Wuppertal, in dem ab 1944 Teile für die Me 262 gefertigt wurden.
Verwischte Spuren: Hinter diesen vermauerten Durchgängen des Tunnels "Kauz" befanden sich die Räumlichkeiten der SS-Wachen.
Objekt "Kauz": Heute steht ein Teil des ehemaligen Reichsbahntunnels unter Wasser.
Vergessene Spuren: Relikte in Ausweichbuchten des Tunnels mit dem Decknamen "Kauz"
Tunneleingang: Heute ist der Zugang zu den beiden Röhren des Scheetunnels versperrt und teilweise zugemauert.
Portal im Jahre 2007: Im Jahre 2007 war der Scheetunnel teilweise zugänglich, das Portal zumindest einer der beiden Röhren offen.
Schutzgebiet: Heute hängt ein Verbotsschild am Tunneleingang - aus der Nazi-Rüstungsschmiede ist ein Naturschutzgebiet geworden.
Unterirdisches Relikt: Überreste eines Ventilators in einer Ausweichbucht im Scheetunnel.
Altes Gemäuer: Überall im Tunnel herrscht Feuchtigkeit.