NS-Verstrickung Verarbeitete Schaeffler Haare aus Auschwitz?
Der wirtschaftlich schwer angeschlagenen Schaeffler-Gruppe macht jetzt auch die Vergangenheit zu schaffen. Nachdem der Einsatz von Zwangsarbeitern im Zweiten Weltkrieg publik geworden war, gibt es jetzt einen neuen, furchtbaren Verdacht: Schaeffler soll tonnenweise Haare vergaster KZ-Opfer verarbeitet haben.
Befreit: Überlebende des KZ Auschwitz nach der Befreiung durch sowjetische Truppen am 27. Januar 1945. Die Haare von in den Gaskammern ermordeten Häftlingen sollen auch von der Firma Schaeffler verarbeitet worden sein, behauptet der stellvertretende Leiter der Forschungsabteilung des Museums Auschwitz, Dr. Jacek Lachendro.
Einfahrt ins Ungewisse: Das Tor des Vernichtungslagers Auschwitz-Birkenau
Foto: Andreas Heinze
Das Tor zur Hölle: Das Eingangstor des ehemaligen Vernichtungslagers Auschwitz
Foto: epa pap Jacek Bednarczy/ dpa
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