NSA-Spione fingen Medwedews Botschaften ab - DER SPIEGEL
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NSA-Spione Spähaktion auf britischem Boden

Nicht nur in der Heimat klinkte sich der US-Geheimdienst NSA in ungezählte E-Mails und Telefonate ein: Auch auf britischem Boden sind die Spione offenbar sehr aktiv. 2009 geriet der damalige russische Präsident Medwedew ins Visier der Überwacher.
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Präsidenten Dmitrij Medwedew und Barack Obama (rechts) im April 2009: Beide trafen auf dem G-20-Gipfel in London zusammen. Gleichzeitig lief eine Spähaktion des Geheimdienstes NSA, der die Nachrichten des Russen anzapfte.

Foto: SAUL LOEB/ AFP
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Luftwaffenbasis von Menwith Hill in Nord-Yorkshire: Offiziell residiert dort die britische Luftwaffe. Doch tatsächlich beherbergt die 220-Hektar-Anlage mehr als tausend amerikanische Geheimdienstler. Von dort wurde auch die Medwedew-Aktion gestartet.

Foto: NIGEL RODDIS/ REUTERS
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GCHQ-Zentrale in Cheltenham: Am Montag war bekannt geworden, dass auch auf Großbritannien ein Abhörskandal zukommen dürfte. So hatten britische Spione im großen Stil die Kommunikation von Top-Diplomaten bei zwei G-20-Gipfeln in London im Jahr 2009 abgefangen.

Foto: HANDOUT/ Reuters
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Er steckt hinter den Enthüllungen: Whistleblower und Ex-NSA-Mann Edward Snowden versorgt den britischen "Guardian" immer wieder mit geheimen Informationen.

Foto: Glenn Greenwald/ dpa
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