Nvidia Shield und Grid im Test - DER SPIEGEL
Zum Inhalt springen

Nvidia Shield Das Gamer-Tablet

Das ist mal ein Versprechen: Mit Nvidias Shield-Tablet soll man PC-Games spielen können, ohne Leistungseinbußen, mit perfekter Grafik und auch am Fernseher. Wir haben getestet, ob das wirklich funktioniert.
1 / 20

Nvidia Shield: Das Tablet selbst ist bereits seit einigen Monaten im Handel verfügbar, wird aber erst jetzt, durch ein Software-Update für PC-Spieler richtig interessant.

Foto: Matthias Kremp
2 / 20

Pflicht-Update: Kurz nachdem Google mit seinem Nexus 9 den Anfang machte, veröffentlichte Nvidia Mitte November das Update auf Android 5.0. Wer bereits ein Shield besitzt, sollte es nicht verpassen, liefert es doch neben der neuen Android-Version etliche weitere Goodies.

3 / 20

Unübersehbar: Auf der Rückseite prangt ein großer Shield-Schriftzug. Das Gerät macht einen sehr robusten Eindruck, ist etwas dicker als die Konkurrenz.

Foto: Matthias Kremp
4 / 20

Einer mehr: Zusätzlich zum obligatorischen USB-Port verfügt das Nvidia-Tablet über eine HDMI-Buchse zum Anschluss an Fernseher.

Foto: Matthias Kremp
5 / 20

Dezent: Auf dem Einschaltknopf deutet ein winziger grüner Punkt auf den Hersteller hin, denn grün ist Nvidias Firmenfarbe.

Foto: Matthias Kremp
6 / 20

Doppelt gut: Beidseitig stehen neben dem Display nach vorne abstrahlende Lautsprecher. Die beiden Kameras bieten gute Bildqualität und...

Foto: Matthias Kremp
7 / 20

...auch die Kamera-App, die Nvidia mit dem Tablet liefert, hebt sich aus dem Android-Einerlei hervor.

8 / 20

Eine Frage von Format: Anders als etwa das iPad mini von Apple (r.) hat der Bildschirm des Shield nicht das Seitenverhältnis 4:3, sondern 16:9, was sich beim Anschauen von Filmen positiv bemerkbar macht.

Foto: Matthias Kremp
9 / 20

Spielkram: Mit der neuen Android-Version hat Nvidia auch die Grid-Games eingeführt, PC-Spiele, die per Cloud-Computing auf dem Tablet laufen.

10 / 20

Geht auch in groß: Natürlich kann man für die PC-Spiele auch einen Fernseher als Bildschirm verwenden. Eine HDMI-Verbindung ist dafür allerdings zwingend notwendig.

Foto: Matthias Kremp
11 / 20

So oder so: Verbindet man das Tablet mit dem TV, kann man wahlweise den gesamten Tablet-Bildschirm auf den Fernseher spiegeln oder das Tablet wie eine Konsole benutzen, die keinen eigenen Bldschirm hat.

12 / 20

Dunkler Ritter: Für PC-Spiele und auch Konsolen-Gamer ist es eine Freude zu sehen, dass Spiele wie "Batman: Arkham Asylum" in voller Pracht auf dem Tablet laufen.

Foto: Matthias Kremp
13 / 20

Grafik: Die grafische Qualität der Spiele ist auf dem Shield beeindruckend, die Bildschirmauflösung beträgt 1920 x 1200 Pixel, ist also auf Full-HD-Niveau.

14 / 20

Unverzichtbar: Nvidias Shield-Controller sollte man beim Kauf des Tablets gleich mit einpacken. Nur mit ihm lassen sich viele Spiele vernünftig bedienen.

Foto: Matthias Kremp
15 / 20

Kontakte: Über eine USB-Buchse wird der Akku des drahtlosen Shield-Controllers aufgeladen, ein Kopfhöreranschluss leitet das Tonsignal weiter.

Foto: Matthias Kremp
16 / 20

Was bin ich? Den Spielen ist nicht bewusst, dass man sie auf einem Tablet nutzt, sie wähnen sich auf einem PC.

Foto: Matthias Kremp
17 / 20

Täuschung: Die Illusion geht so weit, dass die Games auf dem Tablet sogar die Hardware-Daten des Rechners anzeigen, auf dem sie in Nvidias-Cloud-Rechenzentrum laufen.

Foto: Matthias Kremp
18 / 20

Mitschnitt: Über die integrierte Twitch-Software lassen sich auf dem Nvidia-Tablet Spielpartien aufnehmen und im Netz veröffentlichen.

19 / 20

Rausziehen: In den Rahmen ist ein Stift eingelassen, mit dem man sich in Spielpausen beschäftigen kann, denn...

Foto: Matthias Kremp
20 / 20

...Nvidia liefert für künstlerisch ambitionierte Nutzer das eigene Malprogramm 3D Paint mit.

Foto: Matthias Kremp
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?