"Nylons und Zigaretten": Chic statt Schicklichkeit - DER SPIEGEL
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"Nylons und Zigaretten" Chic statt Schicklichkeit

Lockerheit und Eleganz statt staatstragender Verkniffenheit. Der französische TV-Film "Nylons und Zigaretten" hat, was deutschen Produktionen über die Nachkriegszeit völlig abgeht. Hier dürfen Frauen selbstbewusste Individuen sein und nicht bloß verhärmte Kopftuchweiblein.
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Arte-Drama "Nylons und Zigaretten": Jeannette (Adélaïde Leroux, l.) und Marie-Thérèse (Salomé Stévenin, r.) haben große Pläne - ab in die USA.

Foto: ARTE
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Marie-Thérèse (Salomé Stévenin), ihr Sohn Philippe (Jean-Baptiste Fonck), Mireille (Mélodie Richard): Die Damen sind fast immer locker und elegant.

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Szene aus "Nylons und Zigaretten": Hochzeitsnacht mit einem Volltrunkenen

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Hauptdarstellerin Adélaïde Leroux: Ohne Gram und Selbstmitleid

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Französin im Camp: Unter den Anstandsschreckschrauben der US-Army

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