"O. J.: Made in America" (Bilder) - DER SPIEGEL
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"O. J.: Made in America" Simpson on the run

Vom schwarzen Helden zum schwarzen Verräter und wieder zurück: Der Doku-Fünfteiler "O. J.: Made in America" zeigt anhand der Sport- und Werbeikone O. J. Simpson ein machtvolles Drama über Rasse und Identität.
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Schwarzer Star vor Gericht: O. J. Simpson muss im Juni 1995 wichtige Beweisstücke im Mordfall vorführen.

Foto: Sam Mircovich / REUTERS
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Der erste große Triumph: Simpson bekommt 1968 als gefeierter Runningback die Heisman-Trophäe.

Foto: Anonymous / AP
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Strahlender Sieger: Der junge O. J. bei einem frühen Auftritt

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Go, O. J., go! Simpson bei einem Spiel in den Siebzigerjahren.

Foto: picture-alliance/ Arte
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Erst Sport-, dann Werbeikone: Simpson nach einem Spiel im Jahr 1977

Foto: Anonymous / AP
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Perfekte Inszenierung: Der Footballstar in den Siebzigerjahren mit Familie auf dem Spielfeld

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Glamourpärchen: Simpson mit seiner Frau Nicole vor dem Harley Davidson Cafe in Los Angeles im Oktober 1993

Foto: Paul Hurschmann / AP
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Die Opfer: Nicole Simpson Brown und Ron Goldman wurden im Juni 1994 ermordet. Simpson wurde ein Jahr später freigesprochen.

Foto: AP
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Ein großes Live-Spektakel: Simpson auf der Flucht in seinem SUV am 17. Juni 1994

Foto: AP/ Arte
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Paradies und Hölle in einem: Los Angeles aus Vogelperspektive

Foto: Getty Images/ Arte
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Am Ende doch im Gefängnis: O.J. Simpson im Mai 2013 bei einer Anhörung

Foto: Julie Jacobson / AP
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