Oaxaca: Zwischen Tradition und Tränengas - DER SPIEGEL
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Oaxaca Zwischen Tradition und Tränengas

Die mexikanische Stadt Oaxaca gilt als Touristenhochburg, vor allem die Riten der Zapoteken-Indianer auf dem nahe gelegenen Friedhof von Xoxocotlan ziehen an Allerheiligen Besucher an. Doch seit den blutigen Unruhen in der Stadt ist der Fremdenverkehr eingebrochen.
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Friedhof von Xoxocotlan: Eine Frau entzündet eine Kerze auf dem Grab ihrer Angehörigen. Die Totenriten der Zapoteken-Indianer sind farbenfroh

Foto: REUTERS
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Demonstranten erinnern auf einem der zentralen Plätze in Oaxaca de Juárez an getötete Demonstranten: Seit Ausbruch der Unruhen kamen acht Menschen ums Leben

Foto: AP
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Symbolträchtiger Protest: Die Demonstranten verlangen die Absetzung des regionalen Regierungschefs, Ruiz

Foto: AFP
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Massive Staatsmacht: Die mexikanische Regierung schickte rund 3000 Bundespolizisten in die aufständische Provinz

Foto: REUTERS
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Protest in Berlin: Vor der mexikanischen Botschaft demonstrierten knapp hundert Aktivisten mit Totenmasken und Pappsärgen gegen die nach ihren Worten staatliche Willkür in Mexiko

Foto: DPA
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