Obama in Joplin: Händeschütteln und Mut machen - DER SPIEGEL
Zum Inhalt springen

Obama in Joplin Händeschütteln und Mut machen

"Es ist eine nationale Tragödie": Barack Obama hat die von einem Tornado verwüstete Stadt Joplin besucht. Der US-Präsident sprach mit Bewohnern, spendete Trost - und versprach den Betroffenen Hilfe beim Wiederaufbau.
1 / 7

US-Präsident Barack Obama in der von einem Tornado verwüsteten Stadt Joplin im Bundesstaat Missouri: Obama versprach den Einwohnern Hilfe beim Wiederaufbau.

Foto: JASON REED/ REUTERS
2 / 7

Zahlreiche Einwohner Joplins begrüßten den Präsidenten mit amerikanischen Flaggen.

Foto: JASON REED/ REUTERS
3 / 7

Der Autokorso Obamas fährt durch einen vollkommen verwüsteten Teil Joplins.

Foto: Charlie Riedel/ AP
4 / 7

Obama im Gespräch mit Tornado-Opfern: "Es ist eine nationale Tragödie, und es wird darauf eine nationale Antwort geben," sagte der Präsident.

Foto: Joe Raedle/ dpa
5 / 7

Obama beim Rundgang durch die Trümmerlandschaft: "Es wird dauern, das wieder aufzubauen, aber wir werden da sein", sagte er zu einem Bewohner.

Foto: Joe Raedle/ dpa
6 / 7

Der Tornado hatte vor einer Woche eine Schneise der Verwüstung durch Joplin geschlagen.

Foto: JASON REED/ REUTERS
7 / 7

Nach der Besichtigung der Stadt nahm Obama an einer Zeremonie zum Gedenken an die Opfer teil.

Foto: Larry W. Smith/ dpa
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?