Obamas Haare Hat er oder hat er nicht?
19. Januar 2011: Als Barack Obama den chinesischen Präsidenten Hu Jintao in den USA empfängt, zeigt sein Kopf klar die Zeichen der Zeit - seine Haare schillern im Licht fast Silbergrau. Es ist vormittag in Washington, ein harter, langer Arbeitstag beginnt.
Stunden später: Obama und Jintao lassen den Abend über ein, zwei Fläschchen Wein ausklingen. Doch was ist das: Sein Haar wirkt dichter, dunkler. Die US-Medien stürzen sich mit Verve auf die Frage: Ist unser Präsident gefärbt?
21. Januar 2011: Obama kehrt von einem Besuch in Schenetady, New York, ins Weiße Haus zurück - so grau wie zwei Tage zuvor. Daraus lassen sich nur drei Theorien ableiten: Seine Haarfarbe ist entweder Tageszeit-abhängig, er benutzt bei abendlichen Staatsbanketts Pomade - oder das angebliche Beweisfoto ist schlicht unterbelichtet. Was nicht unmöglich wäre, wenn man bedenkt, dass es das Einzige von dem Abend ist, auf dem man Obamas graue Haare nicht sieht.