Oculus Go im Test - DER SPIEGEL
Zum Inhalt springen

Facebooks neue VR-Brille Das ist die Oculus Go

Die Oculus Go braucht kein Kabel, keinen PC und kein Smartphone. Im ersten Kurztest macht das zum Auftakt von Facebooks Entwicklerkonferenz F8 vorgestellte Virtual-Reality-Headset einen guten Eindruck.
1 / 7

Facebook-Manager Hugo Barra präsentiert die Oculus Go auf der Keynote zu Facebooks Entwicklerkonferenz F8, im kalifornischen San José.

Foto: Josh Edelson / AFP
2 / 7

Facebook hatte die Oculus Go bereits im Oktober 2017 auf seiner Entwicklerkonferenz Oculus Connect 4 erstmals gezeigt. Erst jetzt aber beginnt die Markteinführung.

Foto: Josh Edelson / AFP
3 / 7

Der große Vorteil der Oculus Go: Sie ist vollkommen autark, braucht weder einen PC noch ein leistungsstarkes Smartphone, um zu funktionieren. Deshalb ist die auch vollkommen kabellos.

Foto: SPIEGEL ONLINE
4 / 7

Damit unterscheidet sich die Go von vielen anderen VR-Brillen, wie etwa der Oculus Rift, die per Kabel mit einem PC verbunden werden müssen.

Foto: Josh Edelson / AFP
5 / 7

Beim ersten Test in San José erwies sich die Oculus Go auch bei längerer Nutzung als angenehm am Kopf sitzend. Störend nur, dass von unten Licht in die Brille eindringen kann.

Foto: SPIEGEL ONLINE
6 / 7

Auf der F8-Konferenz waren diverse Testmöglichkeiten für die neue VR-Brille aufgebaut.

Foto: SPIEGEL ONLINE
7 / 7

Manchen der Besucher ist kaum anzusehen, was sie sich gerade in der Brille anschauen. Die Frau, die hier links im Bild zu sehen ist, dürfte allerdings gerade auf einer virtuellen Gitarre spielen.

Foto: Stephen Lam / REUTERS
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?