Oder-Hochwasser: Auftürmen, abdichten, hoffen - DER SPIEGEL
Zum Inhalt springen

Oder-Hochwasser Auftürmen, abdichten, hoffen

Das Hochwasser steigt langsamer als befürchtet, doch es drückt immer stärker gegen die Oderdeiche: Im Süden Brandenburgs hat es bereits einen Deichriss von 25 Metern gegeben, der abgedichtet werden musste. In Frankfurt gilt die höchste Alarmstufe.
1 / 15

Blick auf die Grenzstädte Slubice (links) in Polen und Frankfurt (Oder) in Brandenburg: Der Oder-Pegel liegt hier deutlich unter dem bei der Jahrhundertflut von 1997 - dennoch gilt die höchste Alarmstufe.

Foto: Patrick Pleul/ dpa
2 / 15

Ein Mann misst in Eisenhüttenstadt den Oder-Pegel: Das Maximum von 6,52 Meter war am Freitagvormittag erreicht.

Foto: Jens Büttner/ dpa
3 / 15

Hochwasser in Frankfurt: Aus einem Keller eines Hauses in einer stark betroffenen Straße wird Wasser gepumpt.

Foto: Patrick Pleul/ dpa
4 / 15

Land unter im Vorgarten: Auch dieses Grundstück in Frankfurt (Oder) wurde vom Hochwasser erfasst.

Foto: Sean Gallup/ Getty Images
5 / 15

Ein Wagen vom Roten Kreuz kämpft sich durch die überfluteten Straßen von Frankfurt (Oder).

Foto: Sean Gallup/ Getty Images
6 / 15

Dieser Junge greift zum Schlauchboot, um die Straße zu überqueren.

Foto: Sean Gallup/ Getty Images
7 / 15

Viele Anwohner versuchen mit Sandsäcken, ihre Häuser vor schweren Flut-Schäden zu schützen, wie hier in Frankfurt (Oder).

Foto: Sean Gallup/ Getty Images
8 / 15

Auch im brandenburgischen Lebus stehen Straßen und Gärten unter Wasser.

Foto: Patrick Pleul/ dpa
9 / 15

Ein Rettungswagen versucht sich seinen Weg durch eine überflutete Straße im polnischen Kostrzyn zu bahnen. 200 von 500 Bewohnern eines Ortsteils mussten hier evakuiert werden.

Foto: ddp
10 / 15

Das Pegelhaus bei Ratzdorf im Oderhochwasser: In der Nacht zum Freitag riss hier der erste Deich - er konnte am Vormittag repariert werden.

Foto: ddp
11 / 15

Feuerwehrmänner sichern den Oderdeich bei Neuzelle (Brandenburg)

Foto: DDP
12 / 15

Luftbild der Oder nahe Ratzdorf: Überschwemmungen in Brandenburg

Foto: Berthold Stadler/ APN
13 / 15

Der Pegel in Ratzdorf sank bis Freitagabend auf 6,26 Zentimer. Das sind drei Zentimeter weniger als der noch in der Nacht gemessene Maximalpegel.

Foto: Berthold Stadler/ APN
14 / 15

Die Uferpromenade von Eisenhüttenstadt: Brandenburgs Innenminister Rainer Speer geht davon aus, dass die Deiche nicht so stark beansprucht werden wie zum Jahrhundert-Hochwasser von 1997.

Foto: DDP
15 / 15

Mit Hunderten Sandsäcken schützen Männer eine Straße in Eisenhüttenstadt vor den Wassermassen.

Foto: Jens Büttner/ dpa
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?